Tauberbischofsheim

Leserbrief Zu „Nochmalige Auszählung vor . . .“ (FN, 18.11.)

„Kommt zur Besinnung“

Es hat in der CDU eine Delegiertenwahl gegeben, deren Ergebnis durchaus bemerkenswert oder merkwürdig war, auf jeden Fall nicht mit den Erwartungen honoriger Bürger um Nina Warken im Einklang stand, worauf sofort von Unregelmäßigkeiten gesprochen und damit Wahlbetrug suggeriert wurde. Die Nachzählung unter notarieller Aufsicht hat das merkwürdige Ergebnis bestätigt. Nach dem Motto „Nicht sein kann, was nicht sein darf“ wurden weitere Vorwürfe in die Welt gesetzt (keine geheime Wahl; Teilnehmer, die nicht ortsansässig sind; usw.), die nun ein Kreisparteigericht prüfen soll, in der Hoffnung, irgend etwas wird schon verfangen. Der Meister dieser vertrauenszerstörenden Methoden sitzt in Washington, aber sein Gift hat mittlerweile eine unterfränkische Kleinstadt erreicht. Das darf doch nicht wahr sein. Kommt zur Besinnung.