Seckach

Seckach und Schüttwa Partnerschaft besteht 30 Jahre

Jubiläumsfeier mit Freunden

Archivartikel

Seckach.Seit Ende der 1980er Jahre pflegt die Gemeinde Seckach zum Böhmerwalddorf Schüttwa und insbesondere zu dessen ehemaligen Bewohnern eine intensive und fruchtbare Patenschaft. Hintergrund ist die Tatsache, dass nach dem 2. Weltkrieg viele Schüttwarer in Seckach und Umgebung eine neue Heimat gefunden hatten, was auch im Slogan der Gemeinde „Seckach verbindet“ steckt.

Begegnung steht im Mittelpunkt

Im Mittelpunkt der Patenschaft standen und stehen die Begegnungen von Menschen mit ihren wechselseitigen Erinnerungen und natürlich die historischen Hintergründe.

Nun gibt es einen Grund zum Feiern, denn die Patenschaft Seckach – Schüttwa besteht in diesem Jahr seit 30 Jahren. So findet am Sonntag, 23. September, in Seckach eine Jubiläumsfeier zusammen mit Bürgern und Ehrengästen statt.

Die Feierlichkeiten beginnen um 10.30 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in der Pfarrkirche „St. Sebastian“ in Seckach mit einem anschließenden Totengedenken gegen 11.45 Uhr am Gedenkstein im örtlichen Friedhof. Dabei sind kurze Wortbeiträge von Ortsbetreuer Franz Metschl und Bürgermeister Thomas Ludwig vorgesehen.

Reden, Gedichte und Vorträge

Nach dem Mittagessen in der Pizzeria „da Maria“ beginnt um 14 Uhr der offizielle Teil der Feierstunde, ebenfalls im Sportheim, mit Reden von Bürgermeister Thomas Ludwig, Ortsbetreuer Franz Metsch, Ehrenbürger und Bürgermeister i.R., Ekkehard Brand, Bürgermeister Hynek Riha aus Ronsperg sowie Ivo Dubsky vom Verein „Nikolaus“ aus Schüttwa. Umrahmt wird die Feierstunde durch Gedichte, Geschichten und Liedvorträge. Mit einer Kaffeetafel mit dem berühmten „Schmierkuchen“ findet die Partnerschaftsfeier ihren gemütlichen Ausklang.

Die Organisatoren freuen sich über eine zahlreiche Teilnahme, wobei eine verbindliche Zusage an die Mitglieder des Schüttwarer Ortsrates bis spätestens Samstag, 15. September erfolgen soll. L.M.