Seckach

Am 12. Mai wurde in Schüttwa ein Kreis geschlossen 72 Jahre nach der Vertreibung gibt es wieder eine Annäherung zwischen den früheren und den heutigen Bewohnern / Denkmal errichtet

„Das schönste Geschenk, das man uns machen konnte“

Archivartikel

Seckach/Schüttwa.In wenigen Tagen – ganz genau am 26. Juni – jährt sich zum 30. Mal die Patenschaftsübernahme der Gemeinde Seckach über die ehemaligen deutschen Bewohner des Böhmerwalddorfes Schüttwa.

Mit dieser Entscheidung würdigte der Gemeinderat damals auf Vorschlag von Bürgermeister Ekkehard Brand die von den Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg erbrachte Aufbauleistung.

Seinerzeit

...

Sie sehen 5% der insgesamt 8580 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00