Rhein-Main-Neckar

Leserbrief Zu „Klimaschutz – wie viel wert?“ (FN, 13. Juli)

„Keine Steuererhöhungen“

Archivartikel

Die Einführung einer CO2-Steuer bedeutet doch nur die Erhöhung der bisherigen Ökosteuer und soll dem normalen Steuerzahler noch mehr Geld aus der Tasche ziehen – und das alles im Namen der „Klimarettung“.

Totale Verdummung der deutschen Bevölkerung. Kein Land, das ich kenne, ist so dumm und opfert seine eigene Wirtschaft dem Klimawahn!

Unsere Agrarministerin Klöckner möchte Bäume pflanzen, Brasilien holzt den Amazonas so stark wie noch nie ab und trägt damit nicht zu einem besseren „Klima“ bei; die USA pfeifen auf die deutschen „Klimapropheten“ und jagen mit ihren Pickups auf 100 Kilomter mal schnell 15 bis 20 Liter Sprit raus.

Unsere Dieselfahrzeuge dagegen werden nach Osteuropa und so weiter verscherbelt. Aber dadurch wird das Weltklima anscheinend nicht beeinflusst.

In Italien, Spanien und Österreich werden Getränke in Supermärkten hauptsächlich in Einweg-Plastikflaschen und Metalldosen verkauft, aber die Herstellung und Entsorgung schädigt das Klima anscheinend nicht.

Regional kaufen, Mehrwegverpackungen, Mehrweggeschirr, Biolebensmittel ohne Plastikverpackung, kurze Strecken laufen oder per Fahrrad fahren, Raumtemperatur im Winter reduzieren, et cetera.

Jeder kann vor Ort „Umweltschutz“ betreiben, dafür braucht es keine Verbote und Steuererhöhungen durch die aktuell unfähige deutsche Politik.