Rhein-Main-Neckar

Einmal Mund aufmachen

Fränky berichtet über besonderen Arzttermin

Freiwillig lassen sich Tiger wohl nicht ins Maul schauen und hell ins Auge leuchten. Angst brauchten eine Tierärztin und ihre Helfer bei ihrer Untersuchung jedoch trotzdem nicht zu haben. Die beiden Tiger Varvara und Cara hatten schließlich eine Narkose bekommen. Sie wurden also stark betäubt.

Beide Weibchen leben in einer Rettungsstation für Großwildkatzen im Bundesland Rheinland-Pfalz. Der Grund: Sie wurden davor von ihren Besitzern in schlechten Verhältnissen gehalten.

Am Freitag mussten die beiden Tiger-Damen zum Tierarzt. Denn Cara hat Probleme beim Gehen und Varvara mit dem Magen. Beides wollten sich die Experten genauer ansehen.