Regionalsport

Basketball Sky-Analyst Robert Hettich kommt zum bayerischen Regionalligisten / Trainer Vertrag auch verlängert

Der 1. FC Schweinfurt 05 stellt früh die Weichen für die sportliche Zukunft

Archivartikel

Robert Hettich wird ab Januar 2021 die Position des Sportlichen Leiters beim Fußball-Regionalligisten 1. FC Schweinfurt 05 übernehmen. Der 45-Jährige führte zuletzt Türkgücü München als Kaderplaner und Geschäftsführer mit zwei Aufstiegen von der Bayernliga in die 3. Liga.

FC-Geschäftsführer Markus Wolf sagt: „In den Gesprächen mit Robert war mir sehr schnell klar, dass wir auf einer Wellenlänge liegen und dieselben Ziele verfolgen. Er bringt viel Erfahrung und ein großes Netzwerk aus dem Profifußball mit. Mit seiner Expertise, seiner Persönlichkeit und seinen charakterlichen Eigenschaften passt er sehr gut in unser Team.

„Ich freue mich sehr, künftig ein Teil der Schweinfurter Fußball-Familie zu sein und gemeinsam mit Präsident und Geschäftsführer Markus Wolf, dem Trainerteam, der Mannschaft und allen Vereinsmitarbeitern an der Mission Drittliga-Aufstieg zu arbeiten“, so Hettich, der bis zum Ende der aktuellen Bundesliga- und Champions-League-Saison weiterhin für den Pay-TV-Sender Sky als Spielanalyst tätig sein wird.

Zudem gaben die Schweinfurter die vorzeitige Vertragsverlängerung von Trainer Tobias Strobl bekannt. Der 33-Jährige hat seinen im Sommer 2021 auslaufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2023 verlängert. „Ich habe es damals schon zum Antritt meiner Position gesagt – für mich ist es etwas ganz Besonderes, für einen Traditionsverein arbeiten zu dürfen. Wir arbeiten Fußball ist für mich nicht nur der Slogan des Vereins, Fußball wird in Schweinfurt gelebt. Für dieses Gefühl mit den Fans möchte ich in Zukunft arbeiten und mit Schweinfurt Erfolgsgeschichte schreiben.“

Für die weitere Zusammenarbeit wünscht sich auch Geschäftsführer Markus Wolf einen erfolgreichen Weg: „Wir haben mit Tobias Strobl einen jungen Trainer im vergangenen Jahr geholt, der die Liga und auch die Spieler sehr gut kennt. Nach seinem Start in Schweinfurt hat man die Leidenschaft im Fußball in Schweinfurt wieder sehen können. Durch die Corona-Pause hatten wir im neuen Jahr a nur wenige Möglichkeiten, dies auszubauen.“ pati