Ratgeber

Was tun, wenn das Geld knapp wird?

Archivartikel

Das Leben hat viele Wendungen und nicht immer ist das Glück einem hold. Doch nicht wenige Menschen ignorieren oftmals die ersten Alarmsignale. Denn diese gibt es (fast) immer. Etwa, wenn die eigenen Rücklagen immer wieder angegriffen werden müssen, um das monatliche Defizit auszugleichen. Dabei ist es nur natürlich, dass man unter massiven Druck gerät. Schließlich hat man das Gefühl versagt zu haben. Doch was sollte in einer solchen Situation vermieden werden und was kann helfen, um schnell liquide zu sein?

Menschen sind im Allgemeinen, auch wenn einem medial gerne ein anderes Bild vermittelt wird, sehr hilfsbereit. Das wurde unlängst in Impfingen unter Beweis gestellt, als dort die Sternsinger von Haus zu Haus zogen und die Bewohner eine stolze Summe spendeten. Dass dies bundesweit kein Einzelfall ist, zeigt dass es immer Hoffnung gibt für Menschen, die in Not geraten. Selbstverständlich ist es für jemanden, der in Geldnot steckt, keine Hilfe, von Sternsingern und deren „Einnahmen“ zu lesen. Dennoch zeigt dieses Beispiel etwas anderes: Es geht um das eigene Mindset und den Willen, etwas zu ändern. Jeder, der in Tauberbischofsheim etwas gespendet hat, tat das aus freien Stücken heraus. Es wurde also bewusst eine Entscheidung getroffen. Und genau diese bewusste Entscheidung macht den Unterschied zwischen „ständig mit dem Geld knapp zu sein“ oder gut „über die Runden zu kommen“.

So neigen Menschen, die wenig Geld haben, dazu sich ohnmächtig zu fühlen. Das ist in einer Situation, in der wir uns überfordert fühlen, völlig normal und sogar wichtig. Allerdings wird es schwierig, wenn sich dieses Gefühl zu einer Lethargie ausweitet. Das Gegenteil davon sind Personen, die bei Geldnot in Hyperaktivität verfallen und damit beginnen, Excel-Listen zu erstellen, Fenster zu putzen oder den Kleiderschrank auszuräumen. Also alles Dinge, die sich mit allem befassen, nur nicht mit dem Geldproblem an sich. Die dritte Gruppe sind dann noch die Menschen, die verdrängen und das Leben zwanghaft „genießen“ wollen. Klar sollte der Spaß nicht auf der Strecke bleiben – aber das Problem zu ignorieren, ist auch keine Lösung.

Optionen die helfen, wenn wenig Geld vorhanden ist

Eine Möglichkeit, um zumindest kurzfristig liquide zu sein, ist es einen Barkredit zu beantragen. Wie der Name schon sagt, ist das im Regelfall ein Kredit, der umgehend bar ausbezahlt wird. Allerdings wird die Bezeichnung ebenfalls als Synonym für den Klein- oder Sofortkredit verwendet. Es handelt sich also um einen Kredit, der schnell bar oder per Überweisung ausbezahlt werden kann. Bei Ofina lässt sich eine kleine Summe zügig und unkompliziert online beantragen. Dieser ist nicht zweckgebunden und soll helfen, eine bestimmte Summe über eine monatliche Rate samt Zinsen zwischen zu finanzieren.

Doch eine langfristige Lösung ist auch ein solcher Kredit nicht. Er hilft lediglich wichtigen Verpflichtungen schnell nachkommen zu können. Im Allgemeinen ist es bei finanziellen Problemen sinnvoll, sich objektiv mit der eigenen Situation auseinanderzusetzen. Ist das in Eigenregie nicht möglich, gibt es hierzulande eine Vielzahl von sozialen Einrichtungen, die bei diesem Unterfangen zur Hand gehen.

Ebenso sollte über das Problem offen mit Freunden, Verwandten und Bekannten gesprochen werden. Denn nur so ist es möglich, dass Personen einem helfen können. Sei es, um im Alltag zu unterstützen oder gar bei finanziellen Engpässen. Es ist sinnvoll, den Kontakt zu vertrauensvollen Personen zu suchen und sich eben nicht zu isolieren. Oftmals trifft man dabei auf Menschen, denen es genauso geht oder die Ähnliches erlebt haben.