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Aktienhandel auf dem Smartphone: Tipps

Archivartikel

Wer sein Geld gewinnbringend veranlagen will, so ist es erforderlich, traditionellen Produkten den Rücken zu kehren. Waren es noch Sparbücher wie Kapitallebensversicherungen, die zu Beginn der 1990er Jahre beworben wurden, so wird der Bankberater heute in erster Linie den Aktienmarkt vorschlagen. Denn aktuell befinden sich die Zinssätze für klassische Sparbücher wie Tagesgeldkonten zwischen 0,01 und 0,03 Prozent - und ein Ende der Nullzinspolitik steht noch lange nicht im Raum.

Natürlich ist es schwierig, nun den Aktienmarkt zu bewerben, der jahrelang als ausgesprochen gefährlich bezeichnet wurde. Denn warum sollten Aktien heute weniger gefährlicher als noch vor zehn oder 20 Jahren sein?

Fakt ist: Das Risiko, das man eingeht, wenn man mit Aktien handelt, bestimmt man zu großen Teilen selbst - das heißt, man ist schon ein wenig selbst dafür verantwortlich, ob das Produkt den gewünschten Erfolg mit sich bringt oder nicht. Je höher die zu erzielende Rendite ausfallen kann, umso höher ist natürlich das Risiko, das man eingeht. Wichtig ist, dass man rechtzeitig auf etwaige Ereignisse reagiert - vor allem auch dann, wenn man sich mit dem kurzfristigen Handel beschäftigt. Hier ist es ratsam, auch mit dem Smartphone zu arbeiten. Das heißt, mit dem Handy Aktien kaufen bzw. wieder verkaufen, um so den maximalen Gewinn erzielen zu können.

Aktionäre gehören seit Jahren zu den Gewinnern
Die Begeisterung für Aktien steigt. Das ist auch keine Überraschung. Denn folgt man den aktuellen Statistiken, so sind es vorwiegend die Aktionäre, die in den letzten Jahren wie Jahrzehnten ordentliche Gewinne eingefahren haben - und wohl auch in Zukunft zu den Gewinnern gehören werden. Wobei man natürlich nie sagen kann, dass sich die Märkte genauso wie in den letzten Jahrzehnten entwickeln werden. Es gibt aber keine erkennbaren Gründe, warum das nicht der Fall sein sollte. Wichtig ist, dass man sich für eine langfristige Veranlagung entscheidet. Das heißt, sich eventuell Titel aussucht oder einen Fonds wählt, die sodann zehn Jahre oder länger bespart werden.

Denn hier gibt es nicht nur die Möglichkeit, dass der Kurs steigt und die Aktien dann zu einem besseren Preis verkauft werden können - es gibt auch noch Dividenden. Die sind sozusagen als Bonuszahlung zu verstehen und werden unter dem Begriff „Gewinnbeteiligung“ ausgeschüttet. 

Natürlich klingt das im ersten Moment vielversprechend. Doch das Risiko, das man eingeht, wenn man in Aktien investiert, darf dennoch nicht zur Gänze auf die Seite geschoben werden. Denn sehr wohl kann man Geld verlieren - so etwa, wenn man sich als Daytrader versucht und spekuliert, dass es demnächst nach oben bzw. nach unten geht. In diesem Fall ist es auch wichtig, mit seinem Smartphone zu arbeiten - also jederzeit bereit zu sein, um dann gegebenenfalls verkaufen bzw. wieder kaufen zu können.

Zu Beginn geht es um das Depot
Hat man über Kryptoszene.de Informationen eingeholt und möchte nun in den Aktienmarkt investieren, so ist im Vorfeld die Frage zu beantworten, von welchem Broker bzw. welcher Bank ein Depot in Anspruch genommen werden sollte. Es gibt hier unterschiedliche Varianten, die durchaus näher unter die Lupe zu nehmen sind. So gibt es das Depot der klassischen Filialbank - hier ist mit den höchsten Kosten zu rechnen. Zudem gibt es noch Depots von Direktbanken wie Discountbrokern - mitunter wird das Depot hier sogar kostenlos angeboten. Der Unterschied? Direktbanken wie Discountbrokern verfügen über kein Filialnetz - eine persönliche Betreuung vor Ort ist somit nicht möglich.

Des Weiteren gilt zu klären, ob es von Seiten des Anbieters eine entsprechende App gibt, um eben über das Smartphone Aktien zu kaufen. Wer sich unsicher ist, kann im Vorfeld auch im Internet nach Test- wie Erfahrungsberichten suchen, um das für sich beste Angebot zu finden.

Der Aktienhandel bzw. das Investment in den Aktienmarkt mag vielversprechend sein, die Gefahren und Risiken sind aber nicht zu unterschätzen. Das heißt, es geht in erster Linie darum, sich nicht nur ein Grundwissen anzueignen, sondern auch für sich selbst zu klären, welches Risiko man bereit ist einzugehen, um eine entsprechende Rendite zu erzielen.