Osterburken

In Osterburken Neue Ladestationen für Elektrofahrzeuge im Parkhaus und beim Einkaufszentrum in Betrieb genommen

Wichtiger für gute Infrastruktur

Seit einigen Tagen stehen im Parkhaus in der Turmstraße und am Parkplatz beim Einkaufszentrum Ladesäulen für Elektrofahrzeuge. Am Mittwoch wurden sie offiziell der Öffentlichkeit übergeben.

Osterburken. Bürgermeister Jürgen Galm wies bei der Übergabe der Ladestationen darauf hin, dass Elektro-Mobilität mehr und mehr zu einem wichtigen Standortfaktor werde. „Osterburken ist ein attraktiver Wohn- und Gewerbestandort mit einer gut ausgebauten Infrastruktur. Dazu gehören mehr und mehr auch Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge. Dem tragen wir heute mit der Inbetriebnahme unserer Ladesäulen Rechnung“.

Komfortabler Zugang

Die von der EnBW gefertigten und installierten Ladesäulen im Untergeschoss des Parkhauses verfügen über zwei so genannte Typ 2-Steckdosen mit maximal 22 Kilowatt Leistung.

Der Zugang zu der Ladestation sei am komfortabelsten über die „EnBW mobility+App“, wie EnBW Kommunalberater Bernhard Ries erläuterte. „So finden auch Ortsfremde per Smartphone die Ladesäulen. Nutzer können sich den aktuellen Status anzeigen lassen und den Bezahlvorgang mit ihr abwickeln.“

Mit der App der EnBW ist das Laden an über 30 000 Ladepunkten im größten Ladenetz von Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich, und zwar mit einem flächendeckend gültigen, einheitlichen Tarif.

„Als erster Anbieter hat die EnBW einen reinen Kilowattstunden-basierten Tarif eingeführt“, so Ries. „Das heißt, es wird allein der Strom berechnet, der tatsächlich geladen wurde“.

Froh über neues Angebot

Der neue Ladetarif sei einfach, transparent und verzichte auf versteckte Kosten. Auch sonstige Nutzungseinschränkungen wie Höchstlademengen gibt es nicht.

Bürgermeister Jürgen Galm freute sich, dass die EnBW zwei solche Ladestationen in der Römerstadt aufstellte.