Osterburken

SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ Bürgermeister Jürgen Galm war mit Reporter Marius Zimmermann für Dreharbeiten sportlich unterwegs

Skulpturenradweg bald im Fernsehen

Archivartikel

Im August fanden Dreharbeiten für die SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ auf dem Skulpturenradweg bei Osterburken statt. Ausgestrahlt wird das Ergebnis am 11. September.

Osterburken. An einem der heißesten Tage im August war RIO Verbandsvorsitzender Jürgen Galm zusammen mit SWR Reporter Marius Zimmermann sehr sportlich unterwegs. Für einen Beitrag der beliebten Sendung „Kaffee oder Tee“ gab es im Vorfeld einige Gespräche zur Planung über Inhalt und Ablauf des Beitrages.

SWR Redakteurin Dr. Elke Reinhard, die von ihrem Filmteam unterstützt wurde, hatte einen kompletten Drehtag für die Arbeiten auf dem Radweg eingeplant. Ausgestattet mit modernster Technik: Kameradrohnen, Actionkameras, 360-Grad-Kamera und Tontechnik ging es unter Corona-Bestimmungen auf den Radweg.

Runde auf dem Radweg gedreht

Aus zwei Richtungen kommend trafen sich zur Rundtour auf dem Skulpturenradweg in Osterburken, an der Skulptur „Bank mit Koffer“, Bürgermeister Jürgen Galm und Marius Zimmermann. Nachdem gelungenen Start ging es über Schlierstadt nach Eberstadt zu „Licht lautlos“, wobei die Lichtverhältnisse eine Herausforderung für die Kameraleute darstellte.

Ein kurzer Stop für den spannenden Besuch im Eiermann-Magnani-Haus in Hettingen wurde auch eingelegt, dann ging es weiter nach Bödigheim zu einem Abstecher unter die Erde „Subterran“; eine der sieben neuen Skulpturen bei der Erweiterung des Radweges im vergangen Jahr.

Danach hinauf zur Flurkapelle mit dem wunderbaren Blick in die Weite und auf drei benachbarte Kirchtürme. Eine kurze Rast mit regionalen Produkten zur Stärkung wurde in Seckach gemacht, wobei man auf die „Eisbären“ blickte. Dabei führt Reporter Zimmermann ein Interview mit Jürgen Galm, über die Entstehung, Entwicklung und Bedeutung des Skulpturenradweges für die RIO-Städte und Gemeinden sowie die gesamte Region. Elke Reinhard gab kurze Regieanweisungen während der Kameramann und sein Tontechniker die entsprechenden Anforderungen an Licht und Ton vorbereiteten. Schon radelten die beiden Protagonisten weiter auf der idyllischen Wegstrecke in Richtung Zimmern. Vorbei an der „Welle“, Flora und Fauna“, hin zum „Wechselwild“. Dieser Streckenabschnitt war zeitgleich eine willkommene Abkühlung im Wald, herrschten auf offenem Gelände fast 35 Grad.

Ein Teil der Ausstellung

In Bofsheim wurde Zimmermann beim Ausgrabungsprozess des überdimensionalen Granitsteines von 16 Tonnen, Teil der Konstruktion. So auch die Idee des Künstlers der Skulptur „Ausgrabung“. „Nach Drehschluss ist jedoch noch lange nicht Feierabend“, erklärt Elke Reinhard. Das Material kommt zum Schnitt, wird synchronisiert und muss letztendlich den Programmverantwortlichen gefallen. Schlussendlich gehen für fünf Minuten im Fernsehen zwei Tage Arbeit ins Land.