Niederstetten

Im HFM Doku-Film läuft am 13. Oktober

„Tor zu Buddhas Leben“

Schwäbisch Hall.Im Rahmen der im Hällisch-Fränkischen Museum gezeigten Sonderausstellung „Schätze aus dem Himalaja – Mandala zeitloser Weisheit“ findet am Sonntag, 13. Oktober, um 14 Uhr im Medienraum eine Filmvorführung des Dokumentarfilms „Tor zu Buddhas Leben“ statt.

Andreas Krause-Timpin und Milan Timpin aus Freiburg besuchten den buddhistischen, aus Tibet stammenden Lama Tendar in Rewalsar (Nordindien), um unter seiner Mitwirkung einen Dokumentarfilm über das Leben von Exiltibeterinnen und Exiltibetern in Nordindien zu drehen.

Fantastische Landschaft

Sie waren in Dharamsala, dem Ort, der heute Exilsitz des 14. Dalai Lama und Zufluchtsort Tausender aus Tibet geflüchteter Buddhisten ist. Dort begegneten sie Sonam, dem Abt des Klosters Thse Chok Ling, dem Mönch Ven Bagdro, der in Tibet drei Jahre Folterhaft überlebte, Rinchen Khando La, der ersten Kulturministerin des tibetischen Exilparlamentes und Schwägerin des 14. Dalai Lama, die heute das große Nonnenkloster Dolma Ling leitet. Den Schluss der Reise bildete der Pilgerort Rewalsar, wo heute noch tibetische Eremiten und Eremitinnen in Höhlen leben.

Der Film berichtet eindrücklich über das heutige Leben der aus Tibet geflüchteten Buddhisten und zeigt in wunderbaren Aufnahmen die fantastische Landschaft Nordindiens.