Niederstetten

Niederstetten und Sichertshausen Kirchengemeinde verabschiedete Gremiumsmitglieder / Neue Mitglieder eingesetzt

Mutige Schritte nach vorne gehen

Niederstetten.Der neue Kirchengemeinderat der Kirchengemeinden Niederstetten und Sichertshausen wurde in einem feierlichen Gottesdienst eingesetzt.

Nach den Kirchenwahlen im Advent standen in den Gremien Änderungen an. Pfarrer Silzle erinnerte die Neugewählten daran, dass sie Verantwortung tragen im Gemeinwesen einer Kirchengemeinde und dass es immer wieder Menschen bedarf, die einen mutigen Schritt nach vorne tun. Wer im Kirchengemeinderat Sitz und Stimme hat, leitet gemeinsam mit dem Pfarrer die Geschicke der Gemeinde. Zu dieser Leitungsfunktion, so der Geistliche, gehört die Mitarbeit auch in den vielen kleinen Dingen, die in einer Kirchengemeinde getan werden. Nicht zuletzt wollen auch die Funktionen, die über den eigenen Kirchturm hinaus im Blick sind, besetzt werden.

Es braucht Menschen, die Ansprechpartner und Mitarbeiter sind in den Bereichen Jugendarbeit, Diakonie, Erwachsenenbildung und Kirchenbezirk. Natürlich, so wurde es in der Ansprache formuliert, ist das Gremium auf die Mithilfe aller Gemeindeglieder angewiesen. In vertrauensvoller Zusammenarbeit aller kann eine Gemeinde engagiert und lebendig vom Geist des Evangeliums Zeugnis geben. Das Gremium des Niederstettener Kirchengemeinderats besteht aus neun Personen.

Es sind dies: Manuela Florek, Ulrike Schmitt, Gisela Kein, Karlheinz Ehrle, Tobias Dod, Bernd Wollinger, Markus Gacek, Matthias Hauf, Waltraud Busch. Für Sichertshausen wurden Martina Oberndörffer, Thomas Korn, Jens Schmidt und Jürgen Klenk gewählt. Pfarrer Roland Silzle bedankte sich bei den ausgeschiedenen Mitgliedern der Gremien, Erhardt Hagelstein, Rolf Schülke, Barbara Krüger, Tim Gebhardt und Christina Osiander.

Zusammen mit den wiedergewählten Mitgliedern haben diese Personen sich für Belange der Kirchengemeinde eingesetzt, mitgedacht, mitgeplant und mitgearbeitet. In einem kurzen Rückblick auf die letzten Jahre kamen die Bereiche dieser Arbeit zur Sprache mit dem Resümee, dass es gemeinsam gelungen ist, vieles zu bewegen und das Gemeindeleben aktiv und lebendig zu gestalten. In dieser Spur, so der Wunsch des Ortspfarrers, könne es gerne weitergehen.

Als Dankeschön für die wiedergewählten und ausgeschiedenen Mitglieder und als Starthilfe für die zum ersten mal Gewählten lud die Kirchengemeinde zu einem gemeinsamen Essen nach dem Gottesdienst ein.