Neckar-Odenwald

Engpass bei Grippe-Impfstoff Selbst hinter Vorbestellungen stehen Fragezeichen / Kassenärztliche Vereinigung kritisiert Patientenverhalten / Reserven in Aussicht

Unmut trifft Arztpraxen und Apotheken

Archivartikel

Arztpraxen geraten unter massiven Druck, Apotheken bemühen sich um Nachschub, Patienten äußern ihren Unmut: Der Grippe-Impfstoff ist vergriffen. „Vorerst“, so der Landesapothekerverband.

Odenwald-Tauber.„Es gibt keinen Grippe-Impfstoff mehr oder wenn überhaupt, nur ganz wenig davon“, seufzt Sebastian Gerstenkorn, Vorsitzender der Ärzteschaft Tauberbischofsheim, mit Blick auf die Situation im Main-Tauber-Kreis. Die Nachfrage nach dem Vakzin sei hingegen anhaltend hoch. Das Unverständnis bei vielen Patienten: genauso hoch. Ihren Unmut bekämen die Arztpraxen vor Ort zu spüren. In den Räumen von

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