Main-Tauber

Zukunftspreis des Kreises

Verleihung auf 2021 verlegt

Archivartikel

Main-Tauber-Kreis.Die Wirtschaftsförderung des Main-Tauber-Kreises verlegt die Verleihung des Zukunftspreises ins Frühjahr 2021. Die Preisvergabe ist jetzt am 9. Februar vorgesehen.

Ursprünglich sollte der Preis im Sommer 2020 verliehen werden. Gleichzeitig wird die eigentlich im Mai endende Bewerbungsfrist bis zum 30. September verlängert. Alle bisher bereits eingereichten Bewerbungen bleiben weiter gültig.

„Aufgrund der Corona-Krise und der damit einhergehenden Vorgaben für Besprechungen hat sich das Landratsamt zu diesem Schritt entschlossen“, so das Landratsamt in einer Pressemitteilung.

„Leider ist es nach gegenwärtiger Einschätzung nicht möglich, in einer ansprechenden Feierstunde auf die jeweiligen Preisträger einzugehen“, erklärt Wirtschaftsdezernent Jochen Müssig. „Das Thema bleibt auch bei der Verleihung im Jahr 2021 ,Innovation‘“. Damit sollen Entwicklungen und Erfindungen im produzierenden Gewerbe, im Handwerk und von Dienstleistern gewürdigt werden. Die Jury unter Vorsitz von Landrat Reinhard Frank werde im Herbst über die eingereichten Bewerbungen entscheiden.

Mit Skulptur und Geldpreis dotiert

Im Zweijahresrhythmus lobt die Wirtschaftsförderung des Main-Tauber-Kreises den Zukunftspreis für die Wirtschaft aus. Er ist mit einer wertvollen Glasskulptur und einem Geldpreis dotiert. Der Preis wird in zwei Kategorien für Unternehmen bis zu 50 Arbeitnehmern und für solche mit mehr als 50 Arbeitnehmern vergeben.

„Durch diese Gliederung, die eine gute Chancengleichheit sichert, möchten wir alle Wirtschaftsbereiche für eine Teilnahme am Wettbewerb gewinnen, auch die Handwerksbetriebe und Dienstleister“, erklärt Landrat Frank.

Alle Unternehmen, Handwerksbetriebe sowie Dienstleister mit Sitz im Main-Tauber-Kreis seien weiterhin aufgerufen, sich dem Wettbewerb zu stellen. „Ich freue mich auf zahlreiche weitere Bewerbungen“, so Landrat Frank. lra