Main-Tauber

Volksbanken Main-Tauber und Vorbach-Tauber Vorstände unterzeichneten den Fusionsvertrag

Ein wichtiger Schritt zur anvisierten Bankenhochzeit

Es läuft planmäßig: Die Vorstände der Volksbank Main-Tauber und Vorbach-Tauber unterzeichneten den Fusionsvertrag.

Main-Tauber-Kreis. Mit ihrer Unterschrift unter den Fusionsvertrag markierten die Vorstände und Aufsichtsratsvorsitzenden der Volksbanken Main-Tauber und Vorbach-Tauber in Weikersheim den nächsten Meilenstein auf dem Weg zur geplanten Fusion der beiden regionalen Banken.

Alle Beteiligten zeigten sich hierbei mit dem bisherigen Verlauf der Fusionsvorbereitungen zufrieden und äußerten sich zuversichtlich, dass die für den Herbst geplanten Vertreterversammlungen der beiden Häuser ihr Einverständnis zur Fusion geben und so den Weg für eine starke Genossenschaftsbank im Main-Tauber Kreis endgültig freimachen werden.

Konstruktive Zusammenarbeit

„Wir haben in den vergangenen Wochen in der Zusammenarbeit feststellen dürfen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Fusionsvorbereitungen aktiv, konstruktiv und ausgesprochen positiv begleiten“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Volksbank Main-Tauber, Michael Schneider, nach der Vertragsunterzeichnung.

Auch sein Pendant aus Weikersheim, Jürgen Fricke, zeigte sich mit der aktuellen Entwicklung der Zusammenarbeit sehr zufrieden: „In den verschiedenen Arbeitsgruppen hat sich unsere Einschätzung bestätigt, dass unsere beiden Häuser sehr ähnlich ticken und sich in vielen Punkten hervorragend ergänzen.“

Beste Voraussetzungen also, dass es den Vorständen auch gelingen wird, die Vertreter, Mitglieder und Kunden von den Vorteilen einer Fusion zu überzeugen, die nach Ansicht der Protagonisten für alle Beteiligten große Vorteile bietet und die Zukunftsfähigkeit einer großen Genossenschaftsbank im Main-Tauber-Kreis sichert.

Vertreter müssen zustimmen

Das letzte Wort haben aber natürlich die Vertreterinnen und Vertreter, die über die geplante Fusion nach derzeitigem Stand der Planungen im Herbst abstimmen werden – soweit es die weitere Entwicklung der Pandemie zulässt.