Lokalsport

Fechten Künzelsauer Athletinnen auf Platz zwei

Knapp an Gold gescheitert

43:45 hieß es am Ende aus Künzelsauer Sicht. Die U17-Mädchenmannschaft des FC Würth hat sich in einem spannenden Endkampf des ersten deutschen Ranglistenturniers in Kenten/Bergheim knapp dem TSV Bayer Dormagen geschlagen geben müssen. Das Quartett mit Christine Weber, Fanny Straub, Kora Hartmann und Tiziana Nitschmann überzeugte zuerst mit souveränen Siegen gegen Nürnberg und Eislingen.

Auch die junge zweite Damen-Mannschaft bestehend aus Chayenne Büchner, Jasmin Herrmann, Lena Stemper und Celine Schniepp, steuerte mit dem fünften Rang ein gutes Ergebnis bei.

Die Jungen kamen an gleicher Stelle nicht über einen neunten Platz hinweg: Sören Nicklas, Florian Lutz, Nils Funk und Enrico Reifschneider verloren ihr Auftaktmatch gegen den TSC Eintracht Dortmund, waren in den weiteren Platzierungsgefechten dann aber siegreich.

Im Viertelfinale gescheitert

Bereits am Vortag ging es im Einzel für die Fechterinnen des FC Würth aus Künzelsau um Punkte auf der deutschen Rangliste. Christine Weber, Zweitplatzierte des vergangenen Jahres, qualifizierte sich problemlos für das Viertelfinale und scheiterte dort an der späteren Turniersiegerin aus Dormagen. Auch Fanny Straub zeigte eine gute Leistung, musste sich aber ebenfalls im Viertelfinale ihrer Dormagener Konkurrentin beugen.

„Das war ein wenig Pech“, analysiert FCW-Sportdirektor Dominik Behr und er fügte weiter an:„Christine und Fanny standen den beiden stärksten Gegnerinnen gegenüber. Mit einem anderen Los wären sie sicher noch weiter gekommen. Unsere Mädchen haben aber auch die Klasse, solche Gefechte zu gewinnen. Sicher haben wir dazu bald wieder die Chance.“ jub