Lokalsport

Kickboxen Acelya Aksu und Katharina Frank von den „Bushido Dragons“ in Walldürn verbuchen neue Meisterschaftserfolge

Intensives Training macht sich bezahlt

Archivartikel

Zwei tolle sportliche Erfolge verbuchten vor kurzem die beiden Kickboxerinnen Acelya Aksu und Katharina Frank vom Walldürner Muay-Thai-Club „Bushido Dragons“ bei den Deutschen Meisterschaften, die mit insgesamt 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Sinsheim stattfanden, und bei denen die 19-jährige Acelya Aksu im K1-Kickboxen in der Gewichtsklasse bis 55 Kilogramm den ersten Platz belegte und damit Deutsche Meisterin 2019 wurde, während die 22-jährige Katharina Frank in der Gewichtsklasse bis 63 kg Deutsche Vizemeisterin wurde.

Beide waren im Vorfeld dieser Deutschen Meisterschaft von ihrem Headcoach vom Walldürner Muay-Thai-Club „Bushido Dragons“, Christian Krämer, und von Christin Weimer intensiv auf diese Deutsche Meisterschaft trainiert, wobei sich das Trainingspensum und der Trainingsumfang der beiden erfolgreichen Sportlerinnen von zweimal die Woche in der wettkampflosen Trainingsphase bis zuletzt auf fünf Mal in der Woche in der eigentlichen Wettkampfphase steigerte.

Die frischgebackene 19-jährige Deutsche Meisterin im K 1 in der Gewichtsklasse bis bis 55 Kilogramm, Acelya Aksu betreibt diesen Kampfsport des K1 / Muay Thai erst seit drei Jahren und wurde dabei von ihrem Bruder, der damals schon beim Walldürner Muay-Thai-Club aktiv war, zur Teilnahme am regelmäßigen Trainingsbetrieb in diesem Gym animiert.

Die 22-jährige Katharina Frank als Deutsche Vizemeisterin im K 1 in der Gewichtsklasse bis 63 Kilogramm gehört dem Muay-Thai-Club „Bushido Dragons“ seit 2017 als aktive Kickbox-Sportlerin an- zunächst drei Jahre lang im Leichtkontakt und seit einem Jahr in der Kategorie K1 (Full-Contact). Im vergangenen Jahr wurde Katharina Frank in der Kategorie K 1 -Light bereits Weltmeisterin und im Jahr davor Deutsche Vizemeisterin im Leichtkontakt.

Sowohl Acelya Aksu als auch Katharina Frank hatten bis zum Erreichen des Finalkampfes mehrere Vorkämpfe zu bestreiten, die jeweils über eine Kampfzeit von zwei Mal zwei Minuten gingen, wobei es für beide galt, in diesen vier Minuten möglichst viele Kicks, Boxschläge oder Tritte an Kopf, Körper und Beinen des Gegners zu platzieren, wobei Treffer am Kopf die höchste Bewertung erfuhren. ds