Limbach

Schule in Limbach Rohbaugewerk wurde abgenommen

Überzeugendes Ergebnis

Limbach.Der Um- und Erweiterungsbau der Limbacher Schule am Schlossplatz schreitet mit großen Schritten voran. Zusammen mit dem bauleitenden Architekten Nico Hofmann nahmen Bürgermeister Thorsten Weber und Bauamtsleiter Georg Farrenkopf den Rohbau des Erweiterungsbaus, das mit einem Volumen von rund 2,7 Millionen Euro mit Abstand größte Gewerk auf der Baustelle, offiziell ab.

Die ausführende Firma Wolf und Müller, die durch den Projektbeauftragten Marcel Burger und den Bauleiter Dieter Loos vertreten war, präsentierten ein überzeugendes Ergebnis.

Nur wenige Nacharbeiten

Die ausgeschriebene Sichtbetonklasse zwei wurde überall erreicht und in weiten Teilen sogar übertroffen. Nur wenige Nacharbeiten sind notwendig, um das aktuelle Ergebnis abzurunden und den Sichtbeton im Innenbereich voll zur Geltung zu bringen.

Bürgermeister Thorsten Weber dankte der Firma für die hervorragende Arbeit und die jederzeit gute und konstruktive Zusammenarbeit. Gerade in den wöchentlichen Jour-Fix-Terminen konnten auftretende Probleme meist schnell und zur Zufriedenheit aller gelöst werden. In diesen Dank schloss der Bürgermeister auch die Arbeit des bauleitenden Architekten Hofmann ein, der durch eine hohe Präsenz auf der Baustelle jederzeit ein verlässlicher Ansprechpartner für die Gemeinde war und ist. Marcel Burger gab den Dank für das gute und vertrauensvolle Miteinander zurück, das sich letztlich auch im gelungenen Rohbau widerspiegelt.

Aktuell laufen viele Ausbaugewerke parallel und mit sichtbaren Ergebnissen, angefangen von der Flachdachabdichtung, über Elektro, Heizung, Lüftung bis hin zu den Fenstern. Das Gebäude nimmt Zug um Zug Gestalt an, zumal weitere Aufträge bereits vergeben wurden und vor dem Beginn stehen.

Der Bürgermeister geht von einer Fertigstellung des neuen Erweiterungsbaus im ersten Quartal des kommenden Jahres aus. In den neuen Räumen werden dann, neben der Verwaltung mit Sekretariat, Rektorat und Korrektorat, unter anderem zwölf Klassenräume mit entsprechenden Differenzierungsräumen und ein Sport- und Gymnastikraum untergebracht sein.

Nach der Bezugsfertigkeit soll nahtlos mit dem Umbau des aktuellen Schulgebäudes fortgefahren werden, so dass die Gesamtmaßnahme spätestens mit dem Schuljahresbeginn 2021 abgeschlossen werden kann und ein uneingeschränkter Schulbetrieb möglich ist.