Limbach

Spatenstich „Billäcker V“ Neun zusätzliche Bauplätze sollen in wenigen Monaten entstehen

Limbacher Erfolgsgeschichte fortgesetzt

Archivartikel

Limbach.Selbst der gar nicht mal so leichte Regen konnte der freudigen Stimmung etwas anhaben. Die Gemeinde Limbach, allen voran Bürgermeister Thorsten Weber und Ortsvorsteher Valentin Kern, hatten zum Spatenstich für den fünften Abschnitt des Baugebietes „Billäcker“ gebeten.

Mit Schwung und ohne Angst vor schmutzigem Schuhwerk wurden durch die Kommunalpolitiker, dem Chef der ausführenden Baufirma Georg Kispert sowie den Verantwortlichen des Planungsbüros IFK, der Stadtwerke Mosbach und der Netze BW, die Spaten in den durchfeuchteten Boden gedrückt.

Schon 140 Bauplätze entstanden

Der Spatenstich zu „Billäcker V“, so Weber, ist das passende Finale der Erfolgsgeschichte „Billäcker“, wo bisher 140 Bauplätze erschlossen wurden. Jetzt kommen noch neun dazu, für die laut dem Bürgermeister von Einheimischen und Auswärtigen auch schon Reservierungen vorliegen. „Weitere Bauplätze sind möglich, wenn die Eigentumssituationen geklärt sind“, so Weber, der auch die Verbindung per Fußweg zum bestehenden bebauten Areal ansprach und auf die geplante Anbindung zur nahe gelegenen Wanderbahn hinwies.

Die Mozartstraße und die neue Wohnstraße Lessingstraße werden mit einer Breite von 4,95 Metern ausgebaut, so der Bürgermeister, und erhalten beidseitig einen Rundbordstein. Ein geräumiger Wendeplatz ist ebenso eingeplant wie acht Längsstellplätze. Optisch aufgewertet wird die Erschließung durch drei Bäume, die sicherlich durch Pflanzungen der künftigen „Häuslesbesitzer“ ergänzt werden.

Ausgeführt werden die Arbeiten wiederum durch die ortsansässige Firma Kispert, die für den Straßenbau und die Kanalisation das günstigste Angebot mit einem Kostenvolumen von rund 320 000 Euro vorgelegt hatte. Geplant wurde der fünfte „Billäcker“-Abschnitt wieder durch Steffen Leiblein und Kollegen vom Ingenieurbüro IFK Mosbach, der die gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde Limbach und der Firma Kispert von den vorherigen Bauabschnitten gut kennt.

Auch Firmenchef Georg Kispert nutze die Gelegenheit, um sich für das Vertrauen zu bedanken, und betonte, dass er und sein Team gerne für und in Limbach arbeiten. „Bau dein Ding“, das Kispert‘sche Firmenmotto, gelte auch diesmal. Und in einigen Monaten, so Thorsten Weber, wird das „Ding Billäcker V“ auch fertig sein und die attraktiven Bauplätze am Ortseingang von Limbach (von Trienz kommend) können veräußert werden. Zum ersten Mal in der Limbacher Geschichte wohl zu einem dreistelligen Quadratmeterpreis.