Leserbrief

Leserbrief Zum Bau der neuen Tauberbrücke

Brücke der Kommunikation

So nun ist es raus, es wird keine Ersatzbrücke geben. Da keimt doch eine Frage auf? Warum haben seit eineinhalb Jahren sich alle ehrenamtlichen Gremien mit den Lösungsvorschlägen befasst ? Ging es nur darum uns das Gefühl zu vermitteln, wir sitzen alle in einem Boot? Nun kommt ja doch das ungute Gefühl hoch, dieses Boot gleicht eher einer Galeere und der Kapitän gibt die Richtung und wir unsere ehrenamtliche Kraft?

Fühlt euch gut, ihr seit dabei, macht euch Gedanken und zum Schluss machen wir es eh so, wie wir es schon von Anfang an wollten . . . Eure Vorschlagslisten kommen in unsere Schubladen, aber nur in die, die klemmen. Denn die gehen nicht rechtzeitig auf, um die Listen noch vor Abriss zu prüfen . . .

Jetzt ist die Brücke ins Wasser gefallen . . .

So, nun zu unseren Lösungsvorschlägen zur nötigen Verkehrsabsicherung in der Hämmelsgasse? Was passiert mit diesen? Na, die wurden immerhin sehr zeitnah abgelehnt. Zum einen ein Zebrastreifen wegen Straßenbaugesetzten und zum anderen die Schweller wegen der erheblichen Unfallgefahr für Radfahrer!

Sollten wir dann nicht zur Sicherheit unserer Radfahrer in allen Bereichen unserer Stadt, wo sich diese verkehrsberuhigenden Schweller befinden, eine Prüfung durchführen zwecks des doch sehr hohen Gefahrenpotenzials?

Lasst uns einfach das Risiko für unsere Kinder, Senioren und allen anderen an dem neuen Verkehrsknotenpunkt Hämmelsgasse vergessen? Schade wirklich, dass hier wohl mit zweierlei Maß gemessen wird.

Fazit: Wir sollten eine Brücke bauen, eine der Kommunikation und der Information, denn eine Brücke ist eben doch nicht nur eine Brücke!