Leserbrief

Leserbrief Zu „Gelenk-Operationen besonders sicher“ (FN, 25. Januar)

Auch Tauberbischofsheim ist gut

Nicht nur im Caritas-Krankenhaus kann man mit sicheren Gelenk-Operationen der Hüfte oder Knie rechnen, was Chefarzt Professor Dr. Eingartner mit seinem Team besonders ehrt und ihm durch das Endoprothesen-Register Deutschland die Anerkennung zuteil werden ließ.

Auch im Krankenhaus Tauberbischofsheim praktiziert mit dem Leiter des Fachbereichs für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. med.Heiko Sprenger, ein Meister seines Fachs. Meine Frau hat vor sieben Jahren ihre linke Hüfte mit einer Hüft-TEP-Implatation versehen lassen, welche bis heute hervorragend funktioniert. Aktuell ließ sie die rechte Hüfte im gleichen Verfahren operieren und ist kurz vor der Reha wieder äußerst zufrieden.

Dr. Sprenger war übrigens früher auch einmal im Caritas-Krankenhaus tätig. Inzwischen ist er als Kapazität, zumindest im mittleren Main-Tauber-Kreis, gut bekannt und wird durch Mund-zu-Mund-Propaganda vielerorts empfohlen.Warum das Endoprothesen-Register zunächst nur künstliche Gelenke erfasst, die nach vier Jahren noch keiner Wechsel-OP bedürfen, ist nicht ganz verständlich, nachdem diesen eine Haltbarkeit von etwa 15-20 Jahren nachgesagt werden.

Künstliche Hüftgelenke sind übrigens nicht vorwiegend erhöhten Anforderungen im Beruf oder Sport geschuldet, sondern sind zu etwa 80 Prozent genetisch bedingt.