Lauda / Königshofen

Leserbrief Zum Leserbrief „Geht es nur um ein Wahlprogramm?“ (FN 8. April)

Willkommen zur Mitarbeit

Sehr geehrter Herr Boger, mit Ihrem Leserbrief vom Montag haben Sie Ihre „Ideen“ und Punkte direkt in Form eines Leserbriefes öffentlich weitergereicht. Eine politische Diskussion und Aufarbeitung verschiedener Themen öffentlich über Leserbriefe ist hierbei sicherlich wenig zielführend.

Deshalb bevorzugen ich und meine Kollegen aus der CDU-Fraktion immer das persönliche Gespräch, um Dinge auch direkt besprechen zu können. Da Sie weder eine E-Mail, noch einen Brief, Anruf oder persönliche Kontaktaufnahme wählten, lade ich Sie hiermit persönlich zum Rundgang am 24. April in Königshofen ein, den wir in dem Artikel, auf den Sie Bezug nehmen, bereits genannt und veröffentlicht haben. Hierzu wird auch nochmals eine Ankündigung erfolgen.

Aus dem Inhalt ihres Leserbriefes schließe ich, dass Sie ein engagierter und an der weiteren positiven Entwicklung Königshofens sehr interessierter Bürger sind. Das ist sehr begrüßenswert und ich lade Sie hiermit auch im Namen meiner Kollegen ein, sich in unserer Fraktion mehr und tiefergehend zu engagieren. Die Auflistung ihrer Projekte und Anregungen ist sehr umfangreich und schnell passiert, deren Umsetzung jedoch gestaltet sich weit schwieriger. Denn sowohl Stadtverwaltung, Gemeinderat mit allen Fraktionen sowie Genehmigungsbehörde für Bauangelegenheiten haben gewisse Verwaltungs- und Rechtswege einzuhalten, die, wenn dann noch öffentliche Mittel beantragt werden eben auch einmal eine gewisse Zeit dauern.

Wenn dann noch überregionale Verwaltungsstellen, Behörden und Verbände bei den anstehenden Entscheidungen gewichtig mitreden dürfen, wird es mitunter sehr schwierig und noch zeitaufwendiger. Solch schwierige Projekte gibt es auch in Königshofen einige. An deren Realisierung aktiv mitzuarbeiten, wäre doch für einen aktiven engagierten Bürger wie Sie sicherlich eine Herzensangelegenheit. Hierzu sind Sie bei uns willkommen.

Die Mitglieder aus der Fraktion waren im Übrigen in den letzten Jahren zu vielen Stadtteilbesuchen im ganzen Stadtgebiet unterwegs. Die meisten Fraktionssitzungen in den letzten zwei Jahren erfolgten wechselnd in den Stadtteilen mit einem entsprechenden Rundgang.

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