Lauda / Königshofen

Laudaer mit neuem Krimi

Titel „Der Bastard“

Archivartikel

Lauda.Der neue Kriminalroman „Der Bastard“ des Laudaer Autoren Ulrich Hefner ist inzwischen auf dem Markt. Das Werk wurde mit einem neuen Konzept und unter dem Pseudonym Max Zorn veröffentlicht, um Verwechslungen mit der Romanserie um den Wilhelmshavener Ermittler Trevisan auszuschließen.

Unter dem Pseudonym Max Zorn führt Ulrich Hefner mit seinem Chefermittler, dem Profiler Vito Falk vom LKA Mecklenburg-Vorpommern, eine neue Figur ein, die im Gegensatz zu Trevisan überhaupt kein Teamplayer ist und verlässt die Nordseeregion in Richtung Osten, um die Ostsee zum neuen Einzugsbereich seiner Krimis zu machen.

Darum geht es in der Geschichte: Auf der Ostseeinsel Poel werden innerhalb eines Tages drei Menschen ermordet. Die örtliche Polizei aus Wismar ist von den Ereignissen komplett überfordert. Aus diesem Grund wird Hauptkommissar Falk vom LKA mit den Ermittlungen beauftragt. Sind die Morde das Werk eines Terroristen oder ist ein Wahnsinniger dort an der idyllischen Küste unterwegs. Falk glaubt nicht an Zufall. Als ein weiterer Mord das beschauliche Idyll erschüttert, weiß er, dass er mit seiner Vermutung richtig liegt. Erneut baut Hefner Hochspannung auf. Dass ihm das bei seinem Debüt gelungen ist, beweisen nicht nur die Kommentare auf der Homepage bei Weltbild, sondern auch die Platzierung des Krimis in der internen Bestsellerliste. Das Buch landete in der „Weltbild-Hitparade“ schnell auf dem zweiten Platz.

Auch mit den Trevisan-Krimis soll es weitergehen. Der Debütroman des Laudaer Autors „Der Tod kommt in Schwarz-Lila“ wurde inzwischen neu aufgelegt und für den Herbst ist ein weiter Krimi dieser Serie vorgesehen. pm

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