Lauda / Königshofen

Ferienprogramm TV Königshofen studierte dreiminütigen Tanz mit viel Choreografie ein

„La Libertad“ – Die Freiheit tanzen

Königshofen.Beim Ferienprogramm des TV Königshofen tanzten über 30 Kinder und Jugendliche auf das Lied: „La Libertad“ von Alvaro Soler.

„Seid ihr bereit, schaffen wir die Welle und die spanische Tänzerin?“, rufen Ariane Schmitt und Anna Sazinger den Mädels und Jungs zu. Die groovigen Klänge des Sommerhits „La Libertad“ klingen aus der Musikanlage des TV Königshofen. Ein lautes „Ja“ schallt ihnen entgegen.

Das motiviert die Trainerinnen, mit Energie und Schwung die Choreografie zu üben und den über 30 Teilnehmern zwei Stunden Bewegung, Spaß und Spiel zu bieten. Wieder sind es zwei Jungs mehr als letztes Jahr – das ist klasse – zeigt es doch, dass Tanzen auch bei Jungen an „Coolness“ gewinnt.

Der Ablauf der zwei Stunden ist gut geplant und startet mit einer Begrüßung und einer Vorstellungsrunde. Danach ist Aufwärmen mit kleinen Spielen angesagt , um den Körper in Schwung zu bringen. Jetzt geht es an die Tanz-Choreographie.

Damit es leichter zu merken ist, werden den einzelnen Schrittkombinationen Namen wie „die Windmühle“ oder „das Lasso“ gegeben. Das prägt sich schneller ein. Ziel ist auch am Ende des Ferienprogramms, den Eltern das Gelernte vorzuführen. Dazwischen gibt es immer wieder kurze Spielpausen, die Teamgeist, Zusammenhalt und Vertrauen fördern. Dann ist es endlich soweit, die ersten Eltern betreten die Turnhalle. Die Mädels und Jungs beweisen zum Abschluss, dass sie drei Minuten Choreografie im Kopf haben und tanzen bis zur Schlusspose. Alle sind, wie im Programmheft der Stadt Lauda-Königshofen angekündigt, ins Schwitzen gekommen. Die Eltern klatschen Beifall und zaubern damit ein Strahlen auf alle Gesichter.

Unterstützt wurde das Ferienprogramm dabei auch tatkräftig von den Teammitgliedern der TGW und SGW Gruppe des TV Königshofen. So hatten alle mit angepackt und aus frischem Obst zum Abschluss für die Teilnehmer einen Obstbecher geschnippelt. Die Veranstalter waren sich einig, auf jeden Fall nächstes Jahr wieder „We like to move it!“ anzubieten. mott

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