Külsheim

St. Elisabeth-Verein Betreuungsgruppe feierte 15. Geburtstag

Senioren fühlen sich wohl

Archivartikel

Külsheim.Die Betreuungsgruppe des St. Elisabeth-Vereins Külsheim besteht seit 15 Jahren. Aus diesem Anlass öffneten sich die Räumlichkeiten des Seniorenstiftes Blaues Haus für Angehörige, Gäste der Gruppe, Vertreter der Kirchengemeinde, Pfarrer Joachim Joachim Seraphin und alle die sich für dieses Thema interessieren begrüßt.

Rückblick

Der Vorsitzende Zimmerle ging auf den Werdegang der Betreuungsgruppe ein.

Nach einem Kurs der häuslichen Krankenpflege im Blauen Haus im Frühjahr 2004 wurde der Bedarf an einer Betreuungsgruppe gesehen. Das war der Ursprung, die Entstehung der Betreuungsgruppe. Nach einigen Monaten der Reife, im Einvernehmen mit dem ganzen Vorstand, nach Antragstellung und Genehmigung durch das Regierungspräsidium, wurde dann die Betreuungsgruppe gegründet

Am 28. September 2004 startete die erste Gruppe: Dienstagnachmittag von 14 bis 17 Uhr im Blauen Haus. 2006 wurde das Betreuungsangebot auf einen zusätzlichen Tag, den Montag erweitert. 2009 kam dann der Mittwochvormittag mit Mittagessen dazu.

Margarete Lawo als Fachkraft, die alle Treffen inhaltlich vorbereitet und alle gut geschulten ehrenamtlichen Helferinnen kümmern sich um die Gäste.

Der Nachmittag wird von der Fachkraft vorbereitet und inhaltlich gestaltet. Er beginnt mit einer Begrüßungsrunde, hier schließt sich dann ein Gespräch über ein vorbereitetes Thema an.

Nach regem Austausch begibt man sich an den Tisch zu Kaffee und Kuchen. Danach findet weiteres Geschehen mit Spiel und Bewegungstraining an. Es besteht auch ein vereinseigener Fahrdienst, welcher die Gäste abgeholt und wieder nach Hause bringt..

Gutes Miteinander

An dieser Stelle führten dann die Mitarbeiter der Betreuungsgruppe in kurzen Szenen sehr eindrucksvoll vor, wie eine Gruppenstunde gestaltet ist. Es wurden auch einige Lieder gesungen, welche alle Besucher begeistert mitsangen.

Die Vorsitzende Silvia Wolf machte darauf aufmerksam, dass es noch freie Plätze in der Gruppe gäbe, die man sich bei einem Schnuppertag gerne einmal ansehen könnte.

Bei Kaffee und Kuchen fand dann noch reger Austausch statt.