Kreuzwertheim

Stadt weist auf Regeln hin Verbot an öffentlichen Plätzen

Verzicht auf Feuerwerk

Archivartikel

Marktheidenfeld.Der Verkauf von pyrotechnischen Artikeln ist in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie verboten. Zudem gilt in Bayern bis 10. Januar zwischen 21 und 5 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre. Zur Umsetzung des wegen der Corona-Pandemie angeordneten bundesweiten An- und Versammlungsverbots gilt zudem ein striktes Feuerwerksverbot an publikumsträchtigen Plätzen.

Die Stadt Marktheidenfeld weist zum Jahreswechsel darauf hin, dass das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände auf folgenden Straßen und Plätzen verboten ist:

Adenauerplatz mit Busbahnhof, Marktplatz, Bronnbacher Straße, Obertorstraße, Mitteltorstraße, Untertorstraße sowie Mainkai mit allen Maingassen. Das Verbot umfasst zudem die Nähe von Kirchen, Krankenhäusern und Senioreneinrichtungen sowie besonders brandempfindliche Gebäude oder Anlagen.

Auch ohne eigens eingerichtete Verbotszonen ist Feuerwerk oder Böllerschießen insbesondere in direkter Nähe zu Fachwerkhäusern verboten. Entsprechende Gebäude befinden sich im gesamten Marktheidenfelder Altstadtbereich zwischen der Luitpoldstraße und dem Mainufer sowie zwischen der Mainbrücke und dem Lohgraben.

An allen anderen Orten ist Feuerwerk am Silvester- und Neujahrstag zwar nicht verboten, es gelten jedoch weiter die Kontaktbeschränkungen und die Ausgangssperre.

Die Stadt Marktheidenfeld empfiehlt allen Bürgern, in diesem Jahr coronabedingt auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten und somit einen wichtigen Beitrag zur Unfallprävention zu leisten.

Zudem gilt es, auch im Freien jegliche Menschenansammlungen zu vermeiden. Am Marktplatz und am Adenauerplatz mit allen Bussteigen gilt weiterhin die Maskenpflicht und zusätzlich auch ein Alkoholverbot. Der städtische Bauhof hat entsprechende Beschilderungen vorgenommen. pm