Krautheim

Robert-Koch-Institut Untersuchungen in Kupferzell beendet

„Starke Beteiligung“

Archivartikel

Kupferzell.Die Untersuchungen zur Studie „Corona Monitoring lokal“ des Robert Koch-Instituts in Kupferzell sind am Dienstag beendet worden. RKI-Teams hatten seit dem Start am 20. Mai mehr als 2100 Bewohner der Gemeinde untersucht und befragt.

„Wir freuen uns sehr über die starke Beteiligung“, so Privatdozent Dr. Thomas Lampert, Leiter der Abteilung für Epidemiologie und Gesundheitsmonitoring am RKI: „Kupferzell ist der erste Untersuchungsort dieser großangelegten Studie. Wir wussten vorher natürlich nicht genau, was uns erwartet. Wir sind sehr dankbar für die große Motivation und die hohe Kooperationsbereitschaft, die wir hier vor Ort erfahren haben.“

In den nächsten Tagen laufen noch Befragungen im Rahmen der Studie. „Für uns ist es wichtig, dass sich auch hier möglichst viele Teilnehmer die Zeit nehmen und die Fragen beantworten“, so Lampert weiter.

„Hohenlohe hält zusammen“

Sehr zufrieden zeigen sich auch Landrat Dr. Matthias Neth und Bürgermeister Christoph Spieles. „Wir wussten, wir können uns auf die Kupferzeller verlassen. Die große Teilnahme hat uns wieder einmal gezeigt: Hohenlohe hält zusammen.“ Erste Ergebnisse für Kupferzell werden voraussichtlich in vier Wochen vorgestellt. Ab 23. Juni wird die Studie des RKI in Bad Feilnbach (Landkreis Rosenheim) fortgeführt.