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Der perfekte Grusel-Fahrplan zum Halloween-Fest

Archivartikel

Halloweenpartys sind mittlerweile weit verbreitet. Ein Mitglied unserer Jugendredaktion gibt den „Feierbiestern“ eine Anleitung mit auf dem Weg, wie sie sich und ihren Gästen einen unvergesslichen Abend bereiten. Von Matteo Simonides

Schon seit vielen Jahren feiern wir Halloween, das Fest der gruseligen Gestalten und schaurigen Geschichten. Für viele stellt sich jedoch jedes Jahr die Frage: „Wie wird meine Party angemessen gruselig und nicht langweilig?“ Wir haben die besten Tipps und Tricks gesammelt, damit euer Halloweenabend schrecklich schön wird.

Eine Feier beginnt nicht erst, wenn die Gäste kommen, sondern schon lange davor. Warum verschickt ihr also nicht selbstgebastelte Einladungen zum alljährlichen Hexentreffen oder Erlaubniserklärungen zum Überqueren des Totenflusses Styx? Eure Opfer, äh Gäste werden sofort wissen, wie großartig dieser 31. Oktober wird.

Besonders wichtig ist auch das Essen, denn nicht nur die Tischdeko, sondern auch das, was auf dem Teller liegt, sorgt für eine entsprechende Atmosphäre. Wie wäre es also mit Würstchenmumien oder gruselig verzierten Muffins?

Dazu noch eine Gruselbowle oder etwas Blutorangensaft und ein wahres Festmahl ist geboren. Im Internet gibt es viele Rezepte zu allerlei Köstlichkeiten, die nicht nur unheimlich lecker, sondern auch einfach zu machen sind.

Richtig gruselig wird es allerdings erst, wenn es dämmert: Mit Freunden um die Häuser zu ziehen, Süßigkeiten zu ergattern und Streiche zu spielen machen natürlich nur in den richtigen Kostümen Spaß. Diese müssen allerdings nicht teuer gekauft werden, sondern können selbst gemacht werden und dabei noch umweltfreundlich sein. Mullbinden oder alte Kleidungsstücke eignen sich hierbei ideal als Material für ein Kostüm, mit dem ihr sicher mit vollen Taschen nach Hause kommt. Jetzt seid ihr bereit für euren Rundgang und könnt sofort loslegen...oder? Klar, es ist auch schön, ganz gewöhnlich von Haus zu Haus zu gehen, aber habt ihr schon mal versucht, auf eurem Rundgang nicht entdeckt zu werden? Oder ausgemacht, dass sich auf dem Weg jeder eine Gruselgeschichte ausdenkt? Ideen wie diese machen nicht nur Spaß, sondern sorgen auch für ein schönes Gänsehaut-Gefühl.

Wenn ihr mit euren ergatterten Süßigkeiten zu Hause angekommen seid, ist der Abend noch lange nicht vorbei. Spielt etwas Musik ab, löscht das Licht und tanzt im Dunkeln. Auch die „Black Stories“-Spiele sind eine willkommene Alternative zu Horrorfilmen und regen zum Nachdenken und Gruseln an. Und sollte es jemand wagen euch zu stören, erschreckt ihn mit einem einfachen Trick.

Schneidet in die Unterseite einer Bonbondose ein fingergroßes Loch und bietet dem Gast einige Süßigkeiten aus der Dose an. Wenn er reingreift, steckt ihr einfach euren Zeigefinger durch das Loch und bewegt ihn. Euer Opfer wird sich ganz schön erschrecken, wenn sich etwas in den Süßigkeiten bewegt.

Zum Schluss könnt ihr noch eine Nachtwanderung nur mit Taschenlampen machen oder an einem Lagerfeuer Würstchen und Stockbrot grillen. Dieser Abend wird für eure Gäste sicher unvergesslich werden.