Igersheim

Im Gemeinderat Situation an der Schule vorgetragen

Lehrerversorgung ist „derzeit als gut“ zu bezeichnen

Archivartikel

Igersheim.Rektor Rainer Iwansky erstattete im Rahmen der Sitzung des Gemeinderates am Donnerstag im Igersheimer Rathaus Bericht über die Situation an der Johann-Adam-Möhler-Schule. Die Lehrerversorgung sei „derzeit gut“, so der Schulleiter, der von einer stabil zweizügigen Situation in der Bildungseinrichtung sprach, die derzeit von 160 Kindern und Jugendlichen besucht werde – mit eher steigender Tendenz. „Wir bauen Stärken auf und Schwächen ab“, sei das Leitmotiv, das dafür Sorge tragen solle, die Sozialkompetenz der Schüler zu fördern und ihnen Perspektiven zu ermöglichen. Das Leitmotiv sei das Resultat einer Zukunftswerkstatt mit den Eltern.

Als positiv hätten sich, so Iwansky, die klassenübergreifenden Wahlbereich in den Klassen drei und vier im Bereich Bildende Kunst, Musik und Sport herausgestellt. Ergebnis desselben seien tolle Erfolge und Events.

Die Stärkung des MINT-Bereichs, hierzu zählten die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, hätte sich als lohnend herausgestellt. Beim Thema Informatik seien alle Klassenzimmer mit Smartboards ausgestattet, darüber hinaus gebe es einen Klassensatz I-Pads. In den Klassen drei und vier gebe es einen eigenständigen Informatikunterricht, der jedoch nicht als Fach vorgesehen sei. Ziel des Ganzen sei, die Schüler bestmöglich im Umgang mit den digitalen Medien vorzubereiten. Bestens komme auch der Technikunterricht im gut eingerichteten Technikraum an.

Rainer Iwansky hob das hervorragende Miteinander zwischen Schule und Hort hervor. Alles klappt sehr gut, was von der großen Akzeptanz bestätigt wird.“ Rund ein Drittel aller Schüler nähmen das Betreuungsangebot wahr. Insgesamt sei man sehr gut aufgestellt. Und hier sei Schulsozialarbeiter Stefan Rückert ein sehr wichtiges Glied in der Kette, dessen großes Engagement und vielseitiges Talent Rainer Iwansky zum Ende seiner Ausführungen extra lobte.