Hohenlohe-Franken

Diak Klinikum Schwäbisch Haller Einrichtung in der Focus-Liste

Hernienchirurgie erstmals ausgezeichnet

Archivartikel

Schwäbisch Hall.Das Diak Klinikum in Schwäbisch Hall gehört wieder zu Deutschlands Top-Krankenhäusern. Ganz neu im Ranking ist Professor Dr. Markus Golling mit der Hernienchirurgie, und bereits zum achten Mal in Folge erhält Professor Dr. Andreas Rempen diese hohe Auszeichnung.

Weiterhin bei den Besten

Die Geburtsklinik in Schwäbisch Hall, geleitet von Chefarzt Professor Dr. Andreas Rempen, ist seit vielen Jahren auf der Focus-Liste als Top Geburtsklinik geführt. Im Bereich Risikogeburten und Pränataldiagnostik gehört Rempen damit weiterhin zu Deutschlands Besten. Erstmals ist auch Professor Dr. Markus Golling, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im Bereich Hernienchirurgie unter den besten Kliniken Deutschlands gelistet.

Golling, der seit 2010 die Klinik leitet und bereits seit 2006 in Schwäbisch Hall praktiziert, freut sich über die Aufnahme ins Ranking: „Die Auszeichnung unserer Teamleistung freut mich sehr und ist ein starkes Signal für die gute Versorgung in Schwäbisch Hall und der Region.“ Unter Hernienchirurgie versteht man die operative Behandlung von Bauchwandbrüchen. Golling und sein Team nutzen hierfür modernste medizintechnische Verfahren um die Eingriffe für Patienten so schonend wie möglich zu halten. Auch Prof. Dr. Andreas Rempen freut sich über die erneute Wertschätzung und stellt sein Team in den Vordergrund.

„Der Weg, den wir vor vielen Jahren eingeschlagen haben, scheint aktuell richtig und zeitgemäß. Wir freuen uns, dass uns viele Frauen und werdende Familien ihr Vertrauen schenken. Das motiviert uns immer wieder, jede einzelne von ihnen rundum zu betreuen.“

Die Focus-Kliniklisten vermerken jährlich die Top-Krankenhäuser und Fachkliniken im Bundesgebiet. Für den deutschlandweiten Vergleich wertet ein unabhängiges Recherche-Team große Datenmengen von Kliniken und Fachgesellschaften aus, befragt niedergelassene Ärzte und Pflegekräfte. Zudem werden Informationen von Selbsthilfegruppen und Patientenvereinigungen berücksichtigt, heißt es abschließend in einer Pressemitteilung.