Höpfingen

Verein zur Unterstützung der Missionsarbeit Neue Pläne

Hungermarsch fällt 2020 aus

Archivartikel

Höpfingen.In die nächste Runde geht – wenngleich in etwas anderem Umfang und Aufbau als in den Vorjahren – der „Hungermarsch“ des Vereins zur Unterstützung der Missionsarbeit. Dieses Mal wird nicht „gewandert für die Andern“, doch die Hilfsprojekte gehen trotzdem weiter.

Die Veranstaltung wird am Sonntag, 20. September, in Höpfingen stattfinden. Los geht es um 9.30 Uhr mit einem in der Pfarrkirche St. Ägidius gefeierten, musikalisch ausgestalteten Gottesdienstes.

Im Anschluss werden die einzelnen Projekte vorgestellt, die heuer Tansania, Uganda, Bangladesh und Nicaragua unterstützen. Während Vereinsvorsitzender Anton Fach sich auf Uganda und Tansania konzentriert, wird Heidi Rusnak näher auf Nicaragua eingehen und Marie-Luise Außem die Hilfen für Bangladesh vorstellen.

Hilfsprojekte werden durchgeführt

Fair gehandelte Waren aus dem Programm des Buchener Eine-Welt-Ladens bietet Hedwig Greulich an.

„Der Hungermarsch als Solcher entfällt zwar, doch werden die Hilfsprojekte im bekannten Sinne trotzdem präsentiert und auch durchgeführt“, erklärt Vorsitzender Anton Fach.

Je nach Wetterlage wird die Vorstellung entweder in der Kirche oder auf dem Vorplatz stattfinden. ad