Höpfingen

VdK zog Bilanz Versammlung Ortsverband Höpfingen-Waldstetten

„Ansprechpartner vor Ort“

Höpfingen.Informative Berichte und Ehrungen bestimmten am Sonntag den Verlauf der im „Ochsen“ abgehaltenen Generalversammlung des VdK-Ortsverbands Höpfingen-Waldstetten, die Vorsitzender Herbert Häfner mit besinnlichen Gedanken zum „jungen Jahr“ eröffnete.

Nach dem Totengedenken rief Häfner in seinem Bericht für Höhepunkte des vergangenen Jahres in Erinnerung und wies auf die Ziele des Vereins hin: „Der VdK ist für die Belange seiner Mitglieder sowie vieler Rentner, Behinderter und chronisch Kranker eine große Hilfe in sozialen Fragen“, fasste er zusammen und dankte der Gemeindeverwaltung sowie dem Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Vertiefend ging Schriftführerin Renate Häfner auf die Ereignisse ein.

So folgten zahlreiche Bürger den Einladungen zu Kaffee- und Vespernachmittag sowie der Adventsfeier; mit Geldspenden wurden die Höpfinger Kindergärten St. Lioba und St. Martin sowie St. Josef (Waldstetten) unterstützt. „Wir haben den Kindern eine große Freude bereitet“, ließ Häfner wissen.

Auf die Finanzen des 214 Mitglieder zählenden Vereins ging Kassierin Petra Eiermann ein, der die Kassenprüferinnen Karin Gutmann und Beate Leis einwandfreie Buchführung attestierten. Nach der Entlastung verkündete Hinterbliebenenvertreterin Edelburga Schell, dass die Alten nicht vergessen werden und 13 Jubilare besucht wurden.

Schließlich führte Herbert Häfner durch die Ehrungen. Für jeweils zehnjährige Treue zeichnete er Friedbert Böhrer, Angelika Schmitt-Böhrer, Birgit Dorner, Markus Fieger, Jürgen und Karin Hartmann (Walldürn), Gabriele Klein und Heike Mürrmann aus.

Mit einem kurzen – durchaus kritischen – Blick auf politische Themen der Gegenwart wie die Grundrente, Altersarmut und die damit in direktem Zusammenhang stehende VdK-Aktion „Rente für alle“ ergänzte stellvertretende Kreisvorsitzende und Kreisfrauenvertreterin Marion Kirchgeßner (Hettingen) die Tagesordnung.

Dem schloss sich Bürgermeister Adalbert Hauck an. Sein Dank galt der weit über den Volkstrauertag hinaus ausgesprochen rührigen VdK-Gruppe, die sich auf breiter Basis für die Menschen einsetze. „Wir sind dankbar für so qualifizierte Ansprechpartner vor Ort wie euch“, hielt er fest und sprach von „sozialen Angeboten auf der richtigen Wellenlänge“. ad