Heilbronn

Kindermusical „Die Weihnachtsbäckerei“ in Würzburg und Heilbronn zu erleben

Turbulente und unterhaltsame Geschichte

Würzburg/Heilbronn.Kann man Schnee wirklich herbeiwünschen? Gibt es tatsächlich Hunde, die sprechen, singen und auch noch das Publikum dirigieren können? Kann ein Schneemann singen und tanzen? Ist der Weihnachtsmann manchmal eigentlich auch eine Weihnachtsfrau? Und wo ist überhaupt das Rezept für die Weihnachtskekse geblieben? Antworten auf alle diese Fragen gibt das Musical „Die Weihnachtsbäckerei“, das am Donnerstag, 12. Dezember, um 17.45 Uhr im Congress Centrum in Würzburg und am Samstag, 14. Dezember, um 14.30 Uhr in Heilbronn in der Harmonie zu erleben ist.

Sprechende Hunde und tanzende Schneemänner – im neuen Musical „Die Weihnachtsbäckerei“ wird eine turbulente Geschichte rund um die Vorweihnachtszeit erzählt: Als ihre Eltern aufgrund eines Schneetreibens nicht nach Hause kommen können, sind die Geschwister Jonas, Paul und Emily und ihr Hund Muffin auf sich alleine gestellt. Die vier rufen die heimische Weihnachtsbäckerei ins Leben.

Doch alles läuft ganz anders als geplant: Das Keks-Rezept ist verschwunden, der Kühlschrank gähnend leer. Aber so schnell geben die Geschwister nicht auf – und ein musikalisches Adventsabenteuer beginnt.

Der Name des Stücks verrät es bereits: Die 20 Songs, die im Musical aufgeführt werden, sind Winter- und Weihnachtsklassiker aus der Feder von Rolf Zuckowski.

Neben dem Titelsong können sich die Besucher auf „Fröhliche Weihnacht“, „Lieber, guter Weihnachtsmann“, „Es schneit“, „Winterkinder“ und viele weitere stimmungsvolle Weihnachtslieder des Liedermachers freuen.

Rolf Zuckowski war bei der Premiere des ersten „Weihnachtsbäckerei“-Musicals in Schmidts Tivoli in Hamburg dabei und schwärmte: „In diesem Jahr bräuchte ich keine weiteren Weihnachtsgeschenke, denn das, was mir das Musical-Team von Schmidts Tivoli gestern mit dieser Premiere gegeben hat, ist einfach wunderbar und nicht zu toppen. Der Jubel des Premierenpublikums spricht Bände und die singend nach Hause ziehenden Kinder haben viele Menschen im adventlichen Hamburg beglückt.“