Hardheim

Abfallwirtschaft Pilotprojekt in Buchen, Hardheim und Rosenberg läuft aus

Restmülltonnen werden verteilt

Archivartikel

Hardheim.Seit Montag werden in Buchen, Hardheim und Rosenberg schwarze Restmülltonnen verteilt. Damit wird die „Restmüllarme Abfallwirtschaft“ in den drei Pilotgemeinden in das „Kreislaufwirtschaftskonzept 2020“ überführt.

Als ersten Schritt erhält jeder Haushalt eine schwarze Restmülltonne in der Größe der vorhandenen Bioenergietonne. Vorhandene rote Störstofftonnen werden im zweiten Schritt eingesammelt. Wie Martin Hahn (AWN) auf Anfrage der FN informierte, dürfte die Neuverteilung der Restmülltonnen in Hardheim „noch in dieser Woche abgeschlossen werden“. Im Deckel klemmt stets ein Flyer mit Terminen, der zwischenzeitlich auch per Post an die Haushalte zugestellt worden ist.

Störstofftonne stehenlassen

In der Gesamtgemeinde Hardheim erfolgt die nächste Leerung der Störstofftonne beziehungsweise Abholung der Störstoffsäcke am Mittwoch, 11. September. „Die Störstofftonne soll dann leer am Straßenrand stehenbleiben, da diese zwischen 12. und 14. September abgeholt wird. „Bitte unbedingt so lange stehenlassen“, betont Hahn. Die erste Leerung der neuen Restmülltonne ist in Hardheim am 25. September. Bis Jahresende erfolgt die Leerung zu den Terminen, die im Kalender mit dem Störstoffsammlungssymbol gekennzeichnet sind. Die roten Störstoffsäcke dürfen in der Übergangsphase nur noch bis zur letzten Abholung am 23. Oktober zur Sammlung bereitgestellt werden. ad