Hardheim

Schönstatt-Mannesjugend Zeltlager in der Erzdiözese Freiburg / Über 50 Teilnehmer und ein rund 30-köpfiges Team mit von der Partie

Auf die Suche nach „Banditen“ gegangen

Archivartikel

Waldstetten/Lohrbach.Zehn Tage lang erbebte der Zeltplatz „Lohrbacher Forst“ unter dem Gesang des eigens geschriebenen Lagersongs: „Wilder Westen, hab’n tausend Büffel geseh’n, Wilder Westen, woll’n Abenteuer erleb’n, Wilder Westen, ich hab die, ich habe die Kojoten tanzen geseh’n“, schmetterten die über 50 Teilnehmer und das rund 30-köpfige Team durch die Natur des Odenwaldes.

Die Teilnehmer aus den Dekanaten Mosbach-Buchen und Tauberbischofsheim erwartete ein vielfältiges Programm: Zunächst wurde „Marytown“ aufgebaut, und zu den Zelten gesellten sich im Laufe der Zeit Bauten wie Lagerkreuz, Turm und Kirche. Erdofen und Schießstand ergänzten das Ensemble der Westernstadt.

Ein Geländespiel führte die Teilnehmer tief in das Gebiet der „Indianer“, von denen sie Fähigkeiten zum Thema Natur erlernten, die sie bei einer Olympiade umsetzen konnten.

Bei zahlreichen Workshops konnte am nächsten Tag die Westernausrüstung der Jungen erweitert werden und am sogenannten Haik, der großen Wanderung, getragen werden.

Auf der Suche nach „Banditen“ zogen die sieben Zeltgruppen in die umliegenden Dörfer, ertauschten sich Abendessen, erfragten sich ein Nachtlager – und fassten sie schließlich, die „Banditen“.

Gottesdienste mit anschließender Feuershow, Casinoabend, weitere beliebte Geländespiele und der grandiose Abschluss mit dem bunten Abend ließen keine Langeweile aufkommen. Am Ende der zehn unvergesslichen Tage dankten die Lagerleiter Manuel Haberkorn und Valentin Frisch den Gruppenleitern, dem routinierten Küchenteam um Norbert Prosenbauer, Kaplan Julian Donner für die geistliche Begleitung und allen Helfern für ihre Unterstützung.