Handball

Handball DJK Rimpar Wölfe auf der Suche nach der neuen „goldenen Generation“ / Weg geht über eigenen Nachwuchs

Strukturen für die Zukunft schaffen

Archivartikel

Die Geschichte der Handballer der DJK Rimpar Wölfe gleicht auch nach nun mehr sechs Jahren in der 2. Bundesliga einem kleinen Sportmärchen. Mit einem Etat von 200 000 Euro stieg die DJK 2013 in das deutsche Unterhaus auf. Während ganz Handballdeutschland die Wölfe für ein „One-Hit-Wonder“ hielt und deren sofortiger Abstieg eigentlich eine ausgemachte Sache war, trotzte das Handballdorf der

...

Sie sehen 9% der insgesamt 4589 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00