Handball

Landesliga Königshofen/Sachsenflur hat weiteres Heimspiel

Mit neuen Varianten im Angriff und in der Abwehr

Den jüngsten Heimsieg bestätigen möchte die HG Königshofen/Sachsenflur am Sonntag, 16. Februar: Um 17.30 Uhr ist der TSV Malschenberg zu Gast in der Tauber-Franken-Halle. Die hervorragende Leistung während der zweiten Hälfte gegen Birkenau II macht Hoffnung, dass die HG noch das ein oder andere Team in der Rückrunde schlagen kann.

Jetzt kommt der TSV Malschenberg nach Königshofen. Er schlug zuletzt den Tabellenzweiten Mosbach in eigener Halle und gewann auch am Dienstag in Eppelheim ein Nachholspiel mit 32:28. Im dritten Spiel innerhalb einer Woche müssen die „Germanen“ jetzt in Königshofen ihr Können unter Beweis stellen. Die Mannschaft von Sven Meder wird gewappnet sein, zwar hatte man wegen Faschings keine Trainingsmöglichkeit, doch kurzer Hand wurde ein Testspiel in Höchberg organisiert, um im Rhythmus zu bleiben. Die Mannschaft hat ein paar Varianten in Angriff und Abwehr ausprobiert, die nun gegen den TSV Malschenberg eingesetzt werden sollen.

Selbstvertrauen dürfte jetzt erstmals wieder vorhanden sein, nachdem man gegen Birkenau einen Fünf-Tore-Rückstand in einen 31:26-Sieg drehte. Kann man diese Leistung erneut und über 60 Minuten zeigen, wird es für die Gäste aus Malschenberg schwer, etwas Zählbares mit nach Hause zu nehmen. Gerade in der Defensive war die HG in den zweiten 30 Minuten sehr stabil. Dazu kommt noch der starke Jörn Müller zwischen den Pfosten, der jeden Gegner zum Verzweifeln bringen kann. Diese zwei Komponenten sollten den TSV-Angriff vor Probleme stellen. Aus einer stabilen Abwehr heraus erhofft man sich wieder das eine oder andere Konter-Tor.

Im Angriff läuft das Spiel mittlerweile besser, das liegt besonders an Andreas Hilpert. Er ist der Motor und Ideengeber in der Offensive, von dem seine Mannschaftskollegen sehr profitieren und einfacher zu Abschlüssen kommen. So verteilen sich die Tore auf mehrere Schultern, da er jede Position in Szene setzt und auch selbst torgefährlich ist. Trotzdem ist eine ausgeglichene Partie zu erwarten, in der sich keine Mannschaft etwas schenken wird.