Handball

Handball Dittigheim/Tauberbischofsheim landet in Malsch einen ungefährdeten 33:28-Auswärtssieg

HSG klettert in der Tabelle weiter bis auf Platz drei

TSV Germania Malsch – HSG Dittigheim/Tauberbischofsh. 28:33

Dittigheim/Tauberbischofsheim: Gluhak, Villmann (beide Tor), Engert (1 Tor/davon 1 Siebenmeter), Rother (10/3), Maier, Nass (5), Hartmann (3), Orf (11), Ackermann (1), Reichhard (1), Bloser (1).

Einen letztlich ungefährdeten Erfolg fuhren die Verbandsliga-Männer der HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim bei den Germanen in Malsch ein. Schon zur Pause lag man mit fünf Toren in Front – und genau mit diesem Abstand gewann das Keupp-Team am Ende auch. Garanten für den dritten Sieg in Folge waren einmal mehr Dennis Orf (11 Tore) und Felix Rother (10), die beide zweistellig trafen.

Der TSV Malsch agierte wie erwartet sehr hart in der Abwehr, schwächte sich damit allerdings bei sieben Zeitstrafen und vier Strafwürfen selber. Die HSG kam in dieser Partie recht bald in die Erfolgsspur, führte beim 74 und dann 9:6 zwei Mal bereits mit drei Toren, ehe man in einer schwächeren Phase Malsch auf 9:10 herankommen ließ. Vor allem den insgesamt zehn Mal erfolgreichen Jann Jenne brachte die HSG-Abwehr nie unter Kontrolle.

So knapp wie beim Stand von 9:10 sollte es anschließend aber nicht mehr werden. Hartmanns Tor zum 10:14 brachte die Gäste erstmals mit vier Toren in Front, und die Führung wurde anschließend mehrmals auf sechs Treffer ausgebaut Die Germanen verkürzten unmittelbar vor dem Pausenpfiff zum 16:21.

Die Hausherren erzielten zwar nach Wiederbeginn das erste Tor, doch dann übernahm wieder die HSG das Kommando. Beim 23:30 nach 52 Minuten betrug der Abstand erstmals sieben Tore. Diesen Vorsprung hielt man bis in die vorletzte Minute (26:33). In der Schlussphase gestattete man Malsch dann noch etwas Ergebniskosmetik zum Endstand von 28:33.

Neben Orf und Rother gefiel vor allem auch Kreisläufer Henrik Nass, der fünf Mal einnetzte.

Durch diesen Erfolg verbesserte sich die HSG in der Verbandsliga mit jetzt 7:3 Punkten auf Rang 3 in der Tabelle. Will man weiterhin vorne mitmischen, dann muss aber die Abwehrarbeit dringend verbessert werden.