Handball

Deutschland Partie gegen Dänemark macht der DHB-Auswahl trotz der Niederlage Mut / „Endspiel“ ums Halbfinale gegen Spanien wahrscheinlich

Hoffen, bangen und ein Versprechen

Archivartikel

Varazdin.Endlich war er da. Julius Kühn traf aus dem Rückraum, warf den Ball hoch und flach ins Tor. Immer hart. Immer präzise. „Aber das bringt mir ja nicht viel, wir haben verloren“, sagte der wurfgewaltige Rechtshänder, der am Sonntag im Krimi gegen Dänemark acht Treffer erzielte. Sein dramatischer Formanstieg kommt aber möglicherweise zu spät, denn nach der 25:26-Niederlage gegen den Olympiasieger

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