Handball

Handball Qualifikationsturnier für das „Final Four“

Acht Teams kämpfen um zwei Plätze

Die SG Bad Mergentheim ist der Ausrichter des Qualifikationsturniers für das „Final Four“ des Kreispokals. Am morgigen Sonntag, 8. September, treffen ab 12 Uhr acht Mannschaften in zwei Gruppen aufeinander.

Gruppe 1

Die Gruppe 1 führt der Landesligist TV Mosbach an, der zuletzt als Aufsteiger trotz großem Verletzungsppech einen hervorragenden fünften Platz belegte. Der TSV Buchen setzte sich gegen einige ambitionierte Mitstreiter durch und stieg nach der vergangenen Saison souverän in die Landesliga auf. Auch der SV Germania Obrigheim blickt auf eine erfolgreiche Runde zurück: Als Aufsteiger positionierte man sich gleich in der Spitzengruppe der Bezirksliga. Die Gruppe komplettieren die Hausherren der SG Bad Mergentheim, die nach einer furiosen Rückrunde zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in die Bezirksliga aufgestiegen sind.

Gruppe 2

Die Gruppe 2 besteht aus dem Favoriten HG Königshofen/Sachsenflur, die in der Vorsaison nach einigen Abgängen von Leistungsträgern den Gang in die Landesliga antreten musste. Aus dieser stieg die HA Neckarelz nach langem Kampf in die Bezirksliga ab. Dem ETSV Lauda gelang es in der Rückrunde als Neuntplazierter noch, den Abstieg aus der Bezirksklasse zu verhindern. Als Außenseiter tritt hier die SpG Walldürn an, die als Viertplatzierter der Kreisliga B den Aufstieg in die nächsthöhere Klasse knapp verpasste.

Die beiden Erstplatzierten treffen im Finale aufeinander, wobei sich allerdings beide für das „Final Four“ qualifizieren. Allerdings: Der Sieger des Qualifikationsturniers darf das „Final Four“, bei dem die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim und der TV Hardheim gesetzt sind, ausrichten.

Insgesamt dürfen sich die Zuschauer bei drei Landesligisten und drei Bezirksligisten auf das bisher bestbesetzte Kreispokal-Turnier freuen! tog