Großrinderfeld

Bürgermeisterwahl Kandidat Johannes Leibold unterwegs

Wasserpreis bis Vereinsförderung diskutiert

Großrinderfeld.Der Bürgermeisterkandidat Johannes Leibold beendete die Gesprächsrunde für Bürger aller Ortsteile in Großrinderfeld. Dazu ging uns vom Kandidaten folgernder Bericht zu.

Trotz einer anfänglichen Skepsis, ob Interesse an den Gesprächsterminen der Bürger bestehe, freute sich Johannes Leibold über das große Interesse in allen Ortsteilen. „Haben Sie etwas, dass Sie mich schon immer fragen wollten“, so Leibold. Somit war das Eis gebrochen und es entstanden rege Gespräche über alle Bereiche des öffentlichen Lebens.

In Schönfeld herrschte, neben anderen Themen der Gemeinde, die Sorge um einen stark ansteigenden Wasserpreis vor. „Wir haben jetzt schon mit das teuerste Wasser im Kreis, wohin soll das noch führen“, so ein Bürger. Dieser Gedanke sei nicht unbegründet und die Gemeinde dürfe diese Problematik nicht aus dem Blick verlieren, da der Aus- und Umbau der Wasserversorgung noch andauere, so Leibold.

Den Gerchsheimern lagen die Vereine, ihr Fortbestand sowie die Unterstützung des Ehrenamtes besonders am Herzen. Nicht nur die örtlichen Vereine, sondern auch die in der Gesamtgemeinde aktiven Vereine bräuchten die Unterstützung der Bürger, da sie besonders auch das Zusammenwachsen der einzelnen Ortschaften stärkten, hieß es. In diesem Zusammenhang wurden immer wieder der Kinderförderverein, der Heimat- und Kulturverein sowie die Musikschule genannt.

Im Bürger- und Vereinsheim Ilmspan herrschten Themen, wie die Nahversorgung, vor allem jedoch der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr vor. Für die Schulkinder und Bürger müsse die Gemeinde versuchen, auf die Fahrpläne einzuwirken, um die anhaltenden Probleme zu beheben, wurde deutlich.

Den Großrinderfeldern ist und war die Transparenz in der Entscheidungsfindung und den Abläufen in der Verwaltung ein Anliegen. Weitere Punkte waren die Frage nach Wohngebieten und nach der Zukunft über den Ausbau der Telekommunikationsleitungen sowie der Infrastruktur.

„Für unsere Gemeinde, für unsere Bürger, nehme ich gerne die Herausforderungen der Zukunft an“, so Johannes Leibold.