Fußball

Fußball Wieder „Stimmung“ beim TSV 1860 München

Streitpunkt Bierofka

Bei Fußball-Drittligist 1860 München herrscht aktuell großer Redebedarf. Streitpunkt ist dabei unter anderem Cheftrainer Daniel Bierofka. Auslöser ist die jüngste Stellungnahme des Vereins, in der Präsident Robert Reisinger & Co. unter Punkt 15 den Trainer zum Thema gemacht hat: „Daniel Bierofka hat beim TSV 1860 München eine besondere Rolle, die über die eines normalen Trainers hinausreicht. Seine Scharnierfunktion in alle Richtungen und seine persönliche Identifikation mit den Löwen ermöglicht, dass sich irgendwie alle auf ihn einigen können. Auch unser Mitgesellschafter, der bis dato als wenig geduldig mit Trainern gilt. Das ist erfreulich und hat ihm einen langfristigen und für die Verhältnisse in der 3. Liga gut dotierten Vertrag eingebracht. Der TSV 1860 München hat vor Daniel Bierofka existiert und er wird es auch nach ihm tun. Seine Verdienste um die Löwen schmälert das nicht.”

Dagegen betont Mehrheitsgesellschafter Hasan Ismaik auf seiner Facebook Seite: „Daniel wird von Vereinsseite nicht nur unterstellt, dass er viel Geld verdiene, sondern es wird auch ganz bewusst versucht, ihn wegzuloben. Welche Ziele verfolgt der e.V.? Ich würde von unserer Geschäftsführung erwarten, dass sie ein klares Signal in Richtung e.V. sendet und sich von Reisingers Ausführungen distanziert, doch das Gegenteil ist erfolgt. Daniel hat die Aufgabe bei uns nicht angenommen, um den Verein als Sprungbrett zu benutzen, sondern 1860 wieder erfolgreich zu gestalten.“ pati