Fußball

Fußball Bildung und Qualifizierung sind inhaltliche Schwerpunkte des Amateurfußballkongresses

Rund 20 000 Kinder trainierten mit dem DFB-Mobil

Bildung und Qualifizierung bilden einen der inhaltlichen Schwerpunkte beim Amateurfußballkongress vom 22. bis 24. Februar in Kassel. Für die knapp 300 Delegierten gibt es hierzu Input, eine Podiumsdiskussion sowie eine Workshop-Phase. Am Ende stehen die Festlegung und Priorisierung von Handlungsempfehlungen.

Welche Bedeutung dem Kongress und dessen Ergebnissen zukommt, wird am DFB-Masterplan deutlich, der in Folge des letzten Amateurfußballkongresses entstand und seit 2013 verbindlich umgesetzt wird. In Sachen Qualifizierung war der Masterplan unter anderem ausschlaggebend für die Ausweitung der niederschwelligen, kostenlosen Qualifizierungsangebote vor Ort.

Rund 1000 Mal war das DFB-Mobil seither zu Gast bei Vereinen und in Schulen. Mehr als 6000 Trainer profitierten von dem Demotraining mit einer eigenen Vereins-Mannschaft, die je nach Schwerpunkt von den DFB-Mobil-Teamern moderiert und erklärt wird. Rund 20 000 Kinder nahmen teil und etwa 15 000 Eltern und Zuschauer überzeugten sich von der Qualität des Jugendtrainings in ihrem Verein.

Ab dem 20. Januar kann wieder jeder Verein und jede Schule einen Besuch buchen. Acht Themen von den Bambini bis zur A-Jugend stehen mittlerweile zur Verfügung. Alle Infos gibt es im Lehrgangsprogramm des BFV, das vor Weihnachten an alle Vereine versandt wurde, und auf der Homepage www.badfv.de/qualifzierung. Dort stehen auch der Kalender mit den Terminen und das Kontaktformular.

Welche Schwerpunkte in die nächste „Zukunftsstrategie Amateurfußball“ einfließen, diskutieren die Delegierten im Februar. Aus dem BFV sind elf Vertreter dabei, vier davon aus den Amateurfußballvereinen. bfv