Fußball

Nachgehakt Hainstadt und Schweinberg in der Kreisliga noch immer ohne Punktgewinn / SpG Sindolsheim/Rosenberg II überrascht postitiv

Erneuter Stolperstart der Spvgg.

Seit zwei Wochen rollt der Ball im Fußballkreis Buchen nun wieder und schon jetzt zeigen sich einige Überraschungen, mit denen zu Saisonbeginn sicherlich keiner gerechnet hat.

In der Kreisliga Buchen führt der TTSC Buchen die Tabelle an. Als einziges Team gewannen die Buchener alle drei bisherigen Spiele. Zwar zählt der TTSC zum erweiterten Favoritenkreis, jedoch tippte man eher darauf, dass der TSV Buchen, der TSV Götzingen/VfL Eberstadt oder die Spvgg. Hainstadt zu diesem Zeitpunkt ganz oben stehen. Der TSV Buchen und der TSV Götzingen/VfL Eberstadt mussten bisher in einem Spiel Federn lassen, sind dem TTSC aber direkt auf den Fersen.

Bei der Spielvereinigung zeigt sich jedoch ein ganz anderes Bild: Alle drei Saisonspiele verloren die Hainstadter, stehen somit auf einem direkten Abstiegsplatz und kassierten zwölf Gegentore. Beim Blick auf die zurückliegende Saison zeigt sich ähnliches: Auch hier legte die Spvgg. einen Stolperstart hin und holte aus den ersten drei Spielen und zwei Punkte und kassierte acht Gegentore. Auf den ersten Punktgewinn in dieser Saison wartet auch weiterhin der FC Schweinberg. Die Mannschaft von Alexander Stang und Frank Michel kassierte, wie auch Hainstadt, schon zwölf Gegentore und schoss nur einen einzigen Treffer – den direkt im ersten Saisonspiel gegen den TTSC Buchen. Sowohl offensiv als auch defensiv besteht beim FCS also Verbesserungspotenzial.

Überrascht, allerdings im positiven Sinne, hat die SpG Sindolsheim/Rosenberg II in der Kreisklasse A. Während die Spielgemeinschaft in der vergangenen Runde nach sieben Spieltagen noch immer auf den ersten „Dreier“ wartete und am Ende nur aufgrund des Abbruchs nicht abstieg, gewannen sie in dieser Saison die ersten beiden Partien.

Dabei erzielte die Mannschaft von Nils Pollak schon jetzt fünf eigene Treffer, dafür brauchte die Spielgemeinschaft in der zurückliegenden Runde zwölf Spiele. Der Trainerwechsel scheint also schon jetzt Früchte zu tragen. . .