Fußball

Fußball FV Lauda macht im Achtelfinale des BFV-Rothaus-Pokals im Laudaer Tauberstadion ein 2:0 gegen die Spvgg. Neckarelz

Die kleine Sensation ist perfekt

Archivartikel

FV Lauda – Spvgg. Neckarelz 2:0

Lauda: Özdem, K. Schmidt, Neckermann, R. Schmidt, Ondrasch (89. Heeg), Baumann, Fell, Jurjewic (92. Kalicki), Jallow, Schädle, Heizmann.

Neckarelz: Vettermann, Böhm, Rau (46. Schwind), Christoph Traub (46. Böhm), Satilmis, Diefenbacher, Zechmeister, Baumbusch, P. Hogen (68. H. Hogen), Luck (64. Karic), Kizilyar.

Tore: 1:0 (28.) R. Schmidt, 2:0 (82.) Jurievic. – Schiedsrichter: Daniel Schäfer (Mudau). – Zuschauer: 410.

Der FV Lauda hat auch ohne seinen Abwehrchef Dominik Gerberich gestern Abend im Achtelfinale des BFV-Rothaus-Cups gegen die Spvgg. Neckarelz von Anfang an mitgespielt. Die klareren Torchancen hatte zunächst Neckarelz. Gerade als Arnold Luck in der 27. Minute über das FV-Tor gedroschen hatte, umkurvte Rouven Schmidt drei Neckarelzer und schoss flach ins linke Eck zum 1:0 ein. Nach der Führung beschäftigte die Laudaer Mannschaft die Gäste vorwiegend in deren Hälfte und verhinderte so ein konstruktiveres Spiel der Neckarelzer. Kurz vor dem Halbzeitpfiff verzeichneten beide Mannschaften jeweils eine hochkarätige Chance. FV-Torwart Serkan Özdem rettete in der Nachspielzeit per Fußabwehr, und auf der anderen Seite dribbelte sich Goran Jurjewic bis zur Grundlinie durch, brachte den Ball aber ebenfalls nicht im Tor unter. Der FV Lauda versteckte sich auch in der zweiten Hälfte nicht, obwohl ein Sturmlauf der Neckarelzer immer wieder zu hochkarätigen Torchancen führte, die aber kläglich vergeben wurden.

Gefährliche Nadelstiche

Immer wieder setzte der FV Lauda in dieser Phase des Spiels gefährliche Nadelstiche durch Konter. Eine dieser Szenen führte in der 82. Minute nach einer tollen Kombination zwischen Ousman Jallow und Yannick Ondrasch durch Schütze Goran Jurjevic zur endgültigen Entscheidung.