Fränky'sche Nachrichten

Marleen gehört jetzt zu den Pfefferkörnern

Archivartikel

Früher schaute sie sich die Serie im Fernsehen an. Heute gehört Marleen Quentin selbst zu den Pfefferkörnern. Die junge Schauspielerin ist zwölf Jahre alt und spielt in einem neuen Kinofilm mit. Er heißt «Die Pfefferkörner und der Fluch des Schwarzen Königs» und kommt am Donnerstag in die Kinos.

Auch in dem neuen Film geht es wieder um eine Gruppe von Freunden, die gerne spannende Fälle löst. Marleen spielt das Mädchen Mia. Das neue Abenteuer führt die jungen Detektive in die Berge. Das war teilweise ganz schön gruselig, erzählte sie den dpa-Nachrichten für Kinder.

Wie bist du zu den Pfefferkörnern gekommen?

Marleen: «Ich bin schon seit ich fünf war in einer Schauspielagentur. Dann habe ich die Anfrage zum Casting bekommen und den Text dafür gelernt. Irgendwann war ich in der letzten Runde.»

Musstest du dich lange auf die Rolle vorbereiten?

Marleen: «Vorbereitet habe ich mich eigentlich gar nicht, bis auf das Texte-Lernen. Ich war aber schon immer Pfefferkörner-Fan und habe das von klein auf immer gesehen. Vielleicht war das eine Vorbereitung.»

Wie war es, in den Bergen zu drehen?

Marleen: «Es war sehr schön dort, tolle Kulissen. Manchmal war es sehr kalt, aber wir haben Wärmedecken bekommen und uns darin eingemummelt. Es war einfach total schön, da zu drehen.»

In dem Film geht es auch um Berggeister und Flüche. Hast du dich da nicht gegruselt?

Marleen: «Eher nicht, aber wenn ich etwas Gruseliges spiele, bin ich so in der Rolle drin, dass ich manchmal auch selbst Gruselgefühle habe. Einmal waren wir in einer Höhle mit vielen Gängen. Wir waren nur am Eingang, aber dann sollten wir noch weiter rein. Da war es schon sehr gruselig, ich würde da nie alleine hingehen.»

Wildbunch zum Kinofilm