Fränky'sche Nachrichten

Hinunter geht es kopfüber

Archivartikel

Anderen würde vielleicht schwindelig werden. Aber den beiden Nasenbären macht die Höhe nichts aus. Lässig laufen sie über die Holzplanken und Seile in ihrem Zoo-Gehege. In der Natur klettern sie schließlich auch häufig auf hohe Bäume im Regenwald in Südamerika. Hinunter geht es dann kopfüber, statt mit dem Hinterteil zuerst.

Beim Klettern helfen ihnen ihre scharfen Krallen. Das Gleichgewicht halten die Nasenbären mit dem langen Schwanz.

Von der auffällig langen Nase kommt auch der Name für die Tiere. Mit der durchwühlen sie die Erde, etwa nach Käfern und Schnecken. Aber eigentlich futtern sie alles, was ihnen vor die Nase kommt: gern Früchte, aber auch Skorpione, Spinnen und sogar Fische und kleine Echsen.