Fränky'sche Nachrichten

Hilfe für den Tasmanischen Teufel

Tasmanischer Teufel - der Name klingt ein bisschen unheimlich. Hörner hat das Tier aber gar nicht. Eigentlich sieht es ganz niedlich aus.

Doch wenn er sich bedroht fühlt, dann dreht der Tasmanische Teufel richtig auf. Er knurrt, zischt und beißt und reißt sein Maul furchterregend auf. Außerdem laufen seine Ohren rot an.

Wie der Name schon sagt, lebt der Tasmanische Teufel in Tasmanien. Das ist eine Insel, die zu Australien gehört. Dort gibt es aber immer weniger dieser Tiere. Das liegt vor allem daran, dass sich unter der Art eine hochansteckende Krankheit ausbreitet. Manche Experten schätzen: Vor 20 Jahren gab es noch Zweihunderttausend Tasmanische Teufel in Tasmanien, jetzt sind es nur noch Zehntausend.

Experten versuchen deshalb, dem Tasmanischen Teufel zu helfen. In mehreren Anlagen zum Beispiel werden die Tiere gezüchtet. Es wurde auch ein Impfstoff gegen die Krankheit entwickelt. Die meisten Experten sind sich sicher: Wir können den Tasmanischen Teufel retten.