Fränky'sche Nachrichten

Für die Umwelt

Archivartikel

Sie sind riesig, weiß und stehen meist auf Feldern oder im Meer. Windräder sieht man in Deutschland an vielen Orten. Allerdings sind in den ersten sechs Monaten dieses Jahres an Land nicht viele dazugekommen. Das haben Fachleute am Freitag erklärt.

Dabei sind die Windräder wichtig für die Energiewende. Damit ist gemeint, dass Deutschland seinen Strom in der Zukunft umweltfreundlicher erzeugen will. Also weniger aus Öl oder Kohle, denn das ist schlecht für das Klima. Dafür soll mehr Energie etwa aus Sonne und Wind genutzt werden.

In zehn Jahren soll ein großer Teil des Stroms aus diesen erneuerbaren Energien kommen. Das wird aber schwer, wenn so wenige Windräder gebaut werden, sagen Fachleute.

Es gibt aber auch Gegner der riesigen Windräder. Sie finden etwa, dass sie die Landschaft hässlich machen. Außerdem lieferten sie nicht genug und gleichmäßig Energie.