Fechten

Fechten Matthias Behr hat heute seinen letzten Arbeitstag / Mit den FN blickt er auf ein bewegtes Berufsleben zurück und sagt, was er vielleicht noch studieren möchte

„Emil Beck war ein guter Vater-Ersatz“

Archivartikel

Mit Matthias Behr verlässt heute eines der letzten „großen Gesichter“ das Fecht-Zentrum Tauberbischofsheim. Der 63-Jährige geht in die aktive Phase seiner Altersteilzeit. Seine Lebensgeschichte ist eine ganz besondere: Als Junge verliert er früh seinen Vater, er beginnt das Fechten und wird 1976 mit der Deutschen Florett-Nationalmannschaft Olympiasieger. Früh nimmt ihn Emil Beck unter seine

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